Coinbase ist eine der bekanntesten und einsteigerfreundlichsten Krypto-Börsen weltweit, die sich durch hohe Sicherheit und eine deutsche BaFin-Lizenz auszeichnet. Unsere Coinbase Erfahrungen zeigen jedoch, dass die einfachen Kauf-Funktionen mit hohen Gebühren verbunden sind, während die günstigere „Advanced“-Plattform für Anfänger komplex sein kann.
Das Wichtigste in Kürze:
- Regulierung: Coinbase ist ein börsennotiertes US-Unternehmen (NASDAQ: COIN) und besitzt eine Krypto-Verwahrlizenz der BaFin in Deutschland.
- Gebührenstruktur: Hohe Gebühren von ca. 1,49% plus Spread beim einfachen Kauf. Deutlich günstigere Maker-/Taker-Gebühren (ab 0,60%/0,40%) auf der „Coinbase Advanced“ Plattform.
- Benutzerfreundlichkeit: Die Standard-App ist extrem einfach und ideal für absolute Neulinge.
- Coin-Auswahl: Über 200 handelbare Kryptowährungen, darunter alle wichtigen wie Bitcoin und Ethereum.
Was ist Coinbase? – Die Krypto-Börse für Einsteiger
Coinbase ist eine Handelsplattform für Kryptowährungen, die 2012 in den USA gegründet wurde. Sie gilt als eine der zentralen Anlaufstellen für Millionen von Menschen, um ihre ersten digitalen Währungen wie Bitcoin (BTC) oder Ethereum (ETH) zu kaufen.
Die Plattform agiert als zentralisierte Exchange (CEX), was bedeutet, dass Coinbase die Transaktionen abwickelt und die Kryptowährungen für die Nutzer verwahrt. Dies bietet Komfort, birgt aber auch Risiken, weshalb die Verwahrung auf einer eigenen Wallet empfohlen wird.
Für wen eignet sich Coinbase?
Coinbase zielt primär auf Einsteiger ab. Die Benutzeroberfläche der Standard-App und der Website ist bewusst minimalistisch und intuitiv gestaltet. Komplexe Fachbegriffe und unübersichtliche Charts werden vermieden, um den ersten Kauf so einfach wie möglich zu machen.
Gleichzeitig bietet die Plattform mit „Coinbase Advanced“ eine vollwertige Trading-Oberfläche für fortgeschrittene Nutzer. Hier finden sich professionelle Werkzeuge wie ein Orderbuch, verschiedene Ordertypen und deutlich niedrigere Gebühren.
Die Geschichte und Bedeutung von Coinbase
Gegründet von Brian Armstrong und Fred Ehrsam, war Coinbase eine der ersten Plattformen, die den Kauf von Bitcoin mit traditionellem Geld (Fiat) einfach ermöglichte. Das Unternehmen spielte eine entscheidende Rolle dabei, Kryptowährungen aus der Nische in den Mainstream zu bringen.
Ein Meilenstein war der Börsengang im April 2021. Als erstes großes Krypto-Unternehmen wurde Coinbase an der US-Technologiebörse NASDAQ gelistet, was der gesamten Branche zusätzliche Legitimität verlieh.
Regulierung und Sicherheit: Wie sicher ist Coinbase?
Sicherheit und Regulierung sind die größten Stärken von Coinbase. Als börsennotiertes Unternehmen unterliegt es der strengen Aufsicht der US-Börsenaufsicht SEC. Dies erzwingt ein hohes Maß an Transparenz bei den Geschäftspraktiken.
Für deutsche Kunden ist besonders wichtig: Die Coinbase Germany GmbH besitzt seit 2021 eine offizielle Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für das Kryptoverwahrgeschäft. Dies macht Coinbase zu einer der wenigen globalen Börsen mit direkter deutscher Regulierung.
Gut zu wissen: Die BaFin-Lizenz bedeutet, dass Coinbase in Deutschland strengen regulatorischen Anforderungen unterliegt, was die Sicherheit der Kundeneinlagen erhöht. Dennoch gilt das Prinzip „Not your keys, not your coins“ – für die langfristige Verwahrung ist eine eigene Hardware-Wallet unerlässlich.
Coinbase im direkten Vergleich: So schneidet die Börse ab
Um unsere Coinbase Erfahrungen richtig einzuordnen, ist ein Vergleich mit anderen beliebten Plattformen auf dem deutschen Markt entscheidend. Vor allem bei den Gebühren zeigen sich massive Unterschiede.
Wir haben Coinbase gegen unseren Testsieger Bitvavo, die deutsche Börse Bison und den All-in-One-Broker Bitpanda antreten lassen.
| Merkmal | Coinbase | Bitvavo (Testsieger) | Bison (Börse Stuttgart) | Bitpanda |
|---|---|---|---|---|
| Gebühren (Einfachkauf) | ~1,49% + Spread | 0,15% - 0,25% | ~1,25% (Spread) | 1,49% |
| Gebühren (Profi-Handel) | 0,40% / 0,60% (Maker/Taker) | 0,03% / 0,15% (Maker/Taker) | Nicht verfügbar | Nicht verfügbar |
| Anzahl Coins | ~200+ | ~300+ | ~30 | ~400+ |
| Regulierung | BaFin (DE), SEC (US) | DNB (NL) | BaFin (DE) | BaFin (DE), FMA (AT) |
| Einzahlung (kostenlos) | SEPA | SEPA | SEPA | SEPA |
| Besonderheit | Extrem einsteigerfreundlich, börsennotiert | Testsieger Preis/Leistung, sehr günstig | Made in Germany, App der Börse Stuttgart | All-in-One (Krypto, Aktien, ETFs) |
Die Tabelle zeigt deutlich das Kernproblem von Coinbase: Die Gebühren für den einfachen Kauf sind mit 1,49% plus einem oft undurchsichtigen Spread sehr hoch. Konkurrenten wie unsere Bitvavo Erfahrungen zeigen, sind mit maximal 0,25% deutlich günstiger.
Selbst die „Advanced“-Plattform von Coinbase ist teurer als der Profi-Handel bei Bitvavo oder Kraken. Wer also regelmäßig handelt und auf Kosten achtet, findet in unserem Krypto-Börsen im Vergleich bessere Alternativen.
Anleitung: Konto bei Coinbase erstellen und erste Coins kaufen
Die Eröffnung eines Kontos bei Coinbase ist unkompliziert und in wenigen Schritten erledigt. Wir führen dich durch den gesamten Prozess, von der Registrierung bis zum ersten Kauf.
- Schritt 1: Registrierung starten
Besuche die offizielle Webseite von Coinbase und klicke auf „Registrieren“. Du musst deinen Namen, deine E-Mail-Adresse und ein sicheres Passwort angeben. Bestätige anschließend deine E-Mail-Adresse über den Link, den du zugeschickt bekommst.
- Schritt 2: Identität verifizieren (KYC)
Als regulierte Finanzplattform ist Coinbase gesetzlich zu einer Identitätsprüfung, dem sogenannten Know-Your-Customer (KYC)-Prozess, verpflichtet. Halte dafür deinen Personalausweis oder Reisepass bereit. Du wirst aufgefordert, Fotos der Vorder- und Rückseite sowie ein Selfie zu machen. Die Prüfung dauert in der Regel nur wenige Minuten.
- Schritt 3: Zahlungsmethode hinzufügen
Um Geld einzuzahlen, musst du eine Zahlungsmethode verknüpfen. Die günstigste und empfohlene Methode ist die SEPA-Überweisung, da sie kostenlos ist, aber 1-2 Werktage dauern kann. Alternativ stehen dir Sofortüberweisung, PayPal oder Kreditkarte zur Verfügung, die jedoch mit zusätzlichen Gebühren verbunden sind.
- Schritt 4: Kryptowährungen kaufen (WICHTIG: Advanced nutzen!)
Hier lauert die größte Kostenfalle. Der prominente „Kaufen/Verkaufen“-Button in der einfachen Ansicht ist bequem, aber teuer. Um Gebühren zu sparen, wechsle unbedingt zur „Advanced“-Ansicht. Dort kannst du eine Market-Order (sofortiger Kauf zum Marktpreis) oder eine Limit-Order (Kauf zu einem von dir festgelegten Preis) platzieren und zahlst nur einen Bruchteil der Gebühren.
- Schritt 5: Coins sicher verwahren
Nach dem Kauf liegen deine Coins auf dem Custodial Wallet von Coinbase. Für kleine Beträge ist das in Ordnung, aber größere Summen solltest du auf eine eigene, non-custodiale Wallet transferieren. Die sicherste Methode ist eine Hardware-Wallet wie die BitBox02, bei der nur du die Kontrolle über deine Private Keys hast.
Coinbase ist dir zu teuer oder die „Advanced“-Oberfläche zu komplex? Unser Testsieger Bitvavo kombiniert extrem niedrige Gebühren von nur 0,03% - 0,25% mit einer klaren und einfachen Bedienung. Ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene im DACH-Raum.
Zum großen Börsen-Vergleich 2026Vorteile und Risiken von Coinbase
Wie jede Plattform hat auch Coinbase klare Stärken und Schwächen. Unsere Coinbase Erfahrungen haben gezeigt, dass die Entscheidung für oder gegen den Anbieter stark von den individuellen Bedürfnissen abhängt.
Für einen schnellen Überblick haben wir die wichtigsten Punkte zusammengefasst.
Vorteile
- Hohe Sicherheit & Regulierung: Als börsennotiertes US-Unternehmen mit deutscher BaFin-Lizenz bietet Coinbase ein Höchstmaß an Vertrauenswürdigkeit und regulatorischer Sicherheit.
- Extrem einsteigerfreundlich: Die Standard-App ist unübertroffen in ihrer Einfachheit. Kein anderer großer Anbieter macht den ersten Kryptokauf so unkompliziert.
- Große Auswahl an Assets: Mit über 200 Coins und Token bietet Coinbase Zugang zu einem breiten Spektrum des Kryptomarktes, weit über Bitcoin und Ethereum hinaus.
- Coinbase Earn: Nutzer können durch das Ansehen von kurzen Lernvideos über verschiedene Kryptoprojekte kleine Mengen dieser Coins kostenlos verdienen.
- Starkes Ökosystem: Mit der Coinbase Wallet (non-custodial), Coinbase Card (Kreditkarte) und Staking-Services bietet die Plattform ein umfassendes Angebot.
Risiken & Nachteile
- Sehr hohe Gebühren: Die Gebühren von 1,49% plus Spread für einfache Käufe sind im Branchenvergleich extrem hoch und schmälern die Rendite erheblich.
- Komplexe Profi-Plattform: Der Wechsel zu „Coinbase Advanced“ ist für Gebührenbewusste zwingend, kann aber für Anfänger abschreckend und unübersichtlich wirken.
- Langsamer Kundenservice: Viele Nutzer berichten von langen Wartezeiten und standardisierten Antworten beim Support, besonders in Phasen hoher Marktaktivität.
- US-amerikanischer Fokus: Trotz deutscher Lizenz ist der Support primär auf Englisch ausgerichtet, und Datenschutzbedenken bezüglich US-Behörden (Cloud Act) bleiben bestehen.
- Kein deutscher Steuerreport: Coinbase stellt keinen für das deutsche Finanzamt optimierten Steuerreport bereit. Ein externes Tool ist zwingend erforderlich.
Achtung Kostenfalle: Nutze niemals den einfachen „Kaufen“-Button in der Coinbase-App für regelmäßige oder größere Investitionen. Die Gebühren können deine Gewinne empfindlich reduzieren. Lerne von Anfang an, die „Advanced“-Handelsansicht zu verwenden.
Praktische Tipps für Einsteiger bei Coinbase
Wenn du dich für Coinbase entscheidest, helfen dir die folgenden Tipps, das Beste aus der Plattform herauszuholen und häufige Fehler zu vermeiden.
1. Immer „Coinbase Advanced“ für Trades nutzen
Wir können es nicht oft genug wiederholen: Der größte Fehler ist die Nutzung der einfachen Kauf-Funktion. Nimm dir die 15 Minuten Zeit, um die „Advanced“-Oberfläche zu verstehen. Der Unterschied bei den Gebühren ist enorm und macht sich bereits bei kleinen Beträgen bemerkbar.
2. SEPA-Überweisung für Einzahlungen bevorzugen
Während Einzahlungen per PayPal oder Kreditkarte sofort verfügbar sind, fallen dafür Gebühren an. Eine Standard-SEPA-Überweisung von deinem Bankkonto auf dein Coinbase-Konto ist komplett kostenlos. Plane deine Investitionen einfach ein bis zwei Tage im Voraus.
3. Coinbase Earn und Lernprogramme mitnehmen
Gerade am Anfang ist das „Coinbase Earn“-Programm eine großartige Möglichkeit. Du lernst nicht nur die Grundlagen verschiedener Krypto-Projekte wie in unserer XRP Prognose 2026, sondern erhältst dafür auch noch kostenlose Coins. Das ist geschenktes Geld und kostenlose Bildung zugleich.
4. Aktiviere die stärkste Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)
Sichere dein Konto unbedingt mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung ab. Verwende dafür eine Authenticator-App (z.B. Google Authenticator, Authy) anstelle von SMS. SMS-basierte 2FA ist anfällig für SIM-Swapping-Angriffe und gilt als weniger sicher.
5. Übertrage deine Coins auf eine eigene Wallet
„Not your keys, not your coins“ ist das wichtigste Mantra in der Kryptowelt. Lasse niemals größere Beträge oder langfristige Investitionen auf einer Börse liegen. Übertrage sie auf eine sichere Cold Wallet wie die BitBox02, um die volle Kontrolle und Souveränität über dein Vermögen zu haben.
6. Nutze ein Steuer-Tool von Anfang an
Coinbase bietet keinen Steuerreport, der mit dem deutschen Steuerrecht kompatibel ist. Um bei der Steuererklärung keine bösen Überraschungen zu erleben, ist die Nutzung eines spezialisierten Tools wie CoinTracking unerlässlich. Verbinde dein Coinbase-Konto per API und lasse alle Trades automatisch für deine Krypto-Steuererklärung erfassen.
Häufige Fehler bei Coinbase vermeiden
Aus Unwissenheit oder Bequemlichkeit machen viele Anfänger dieselben kostspieligen Fehler. Wenn du diese drei Punkte beachtest, bist du schon besser aufgestellt als die meisten.
Fehler 1: Die Gebühren ignorieren und den „blauen Button“ klicken
Der simple Kauf-Button ist verlockend, aber eine teure Falle. Viele Nutzer bemerken erst nach Monaten, wie viel Geld sie an Gebühren verloren haben. Mache es von Anfang an richtig und nutze ausschließlich die Advanced-Plattform für alle Käufe und Verkäufe.
Fehler 2: Alle Kryptowährungen auf der Börse lassen
Auch eine regulierte Börse wie Coinbase ist nicht vor Hacks, technischen Problemen oder im Extremfall einer Insolvenz gefeit. Deine Coins sind dort nur eine Forderung an das Unternehmen. Nur in deiner eigenen Wallet gehören sie wirklich dir. Sieh Coinbase als Handelsplatz, nicht als Tresor.
Fehler 3: Auf Phishing und Betrugsmaschen hereinfallen
Die Popularität von Coinbase zieht Betrüger an. Du wirst E-Mails oder Nachrichten erhalten, die angeblich von Coinbase stammen und dich auffordern, dich einzuloggen oder deine Daten zu bestätigen. Klicke niemals auf Links in solchen E-Mails. Gehe immer direkt über die offizielle URL auf die Webseite.
Fazit: Unsere Coinbase Bewertung 2026 – Gut für den Start, teuer im Unterhalt
Unsere umfassenden Coinbase Erfahrungen zeichnen ein klares Bild: Coinbase ist eine exzellente, weil extrem einfache und sichere Plattform für den allerersten Kontakt mit Kryptowährungen. Die hohe Regulierung durch die BaFin und der Status als börsennotiertes Unternehmen schaffen ein Vertrauen, das nur wenige Wettbewerber bieten können.
Diese Einfachheit und Sicherheit haben jedoch einen hohen Preis. Die Gebühren für den Standardkauf sind nicht mehr zeitgemäß und im Vergleich zur Konkurrenz viel zu hoch. Wer bei Coinbase bleibt, muss zwingend den Umstieg auf die „Advanced“-Plattform meistern, um nicht unnötig Geld zu verbrennen.
Für die meisten Nutzer im deutschsprachigen Raum gibt es bessere Alternativen. Anbieter wie Bitvavo schaffen den Spagat zwischen einfacher Bedienung und extrem niedrigen Gebühren deutlich besser. In unserer großen Übersicht der Krypto Vergleiche findest du die passende Plattform für deine Bedürfnisse.
Coinbase bleibt eine wichtige Säule des Krypto-Ökosystems, aber für kostenbewusste Anleger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es 2026 nur noch die zweite Wahl.
Häufige Fragen zu Coinbase
Ist Coinbase in Deutschland legal und sicher?
Ja, Coinbase ist in Deutschland absolut legal und gilt als sehr sicher. Die Coinbase Germany GmbH besitzt eine offizielle Kryptoverwahrlizenz der BaFin und als börsennotiertes US-Unternehmen unterliegt es strengen Transparenzpflichten.
Wie hoch sind die Gebühren bei Coinbase?
Die Gebühren sind zweigeteilt. Für einfache Käufe über die Standard-Oberfläche fallen ca. 1,49% Gebühr plus ein Spread an. Auf der Handelsplattform „Coinbase Advanced“ sind die Gebühren mit ab 0,60% (Taker) und 0,40% (Maker) deutlich niedriger.
Was ist der Unterschied zwischen Coinbase und Coinbase Advanced?
Coinbase ist die extrem vereinfachte Benutzeroberfläche für Anfänger mit hohen Komfort-Gebühren. Coinbase Advanced ist die professionelle Trading-Plattform mit Orderbuch, verschiedenen Ordertypen und deutlich günstigeren Gebühren. Für alle außer dem allerersten Kauf sollte Advanced genutzt werden.
Kann ich meine Coins von Coinbase auf eine eigene Wallet senden?
Ja, und das wird dringend empfohlen. Du kannst deine gekauften Kryptowährungen jederzeit von Coinbase auf eine beliebige externe Wallet, wie zum Beispiel eine sichere Hardware-Wallet, transferieren. Dies gibt dir die volle Kontrolle über dein Vermögen.
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