Mit einer Limit Order kontrollierst du den Preis deiner Ausführung. Du gibst einen festen Grenzpreis vor und wartest auf passende Gegenorders.
Das ist besonders nützlich in volatilen Phasen, wenn Market Orders teurer werden können als erwartet. Der Nachteil: Die Order kann unverfüllt bleiben.
Info: Limit Orders helfen vor allem beim Kostenmanagement, weil sie den maximalen Einstiegspreis begrenzen.
Einsteiger sollten zuerst kleine Limit-Orders testen und danach die Ausführungslogik im Orderbuch beobachten. So entsteht schnell ein gutes Gefühl für Preis und Liquidität.
Nutze dazu Börsen mit klaren Ordertypen, Bitvavo Praxisbeispiele, Wallet-Setup nach Orderausführung und Onchain-Kontext zur Marktphase.
Wichtig: Nicht ausgeführte Limit Orders werden oft vergessen. Prüfe offene Orders regelmäßig, besonders in schnellen Marktphasen.
Häufige Fragen zu Limit Order
Wann ist eine Limit Order sinnvoll?
Wenn du Preisdisziplin brauchst und nicht sofort ausführen musst. Das ist bei Volatilität oft die sauberere Option.
