Bitvavo Platz #1
Preis-Leistungs-Sieger
Kaufen / Börsenvergleich
Dein Einstieg in Bitcoin, Ethereum, XRP und weitere Coins. Vergleiche die Kosten, prüfe die Funktionen und finde den passenden Kaufweg.
Die Entscheidung im Detail
7 Anbieter mit dokumentierter MiCA-Lizenz.
Kein vollständiger Marktüberblick.
Kriterien zeilenweise vergleichen oder zwei Anbieter gezielt gegenüberstellen.
7 von 7 Börsen · sortiert nach Gesamtnote
7 von 7 Börsen im Vergleich
Kosten bei 500 € Kauf sind Orientierungswerte, keine Live-Angebote. Kaufweg und enthaltene Kosten unterscheiden sich. Grenzen ansehen ↓
| Dein Vergleich Wähle zwei Anbieter für den Direktvergleich. Methodik & Grenzen | Meine EmpfehlungBitvavoZu Bitvavo *20 € Startbonus | FinstZu Finst * | KrakenZu Kraken * | Einfache BedienungBitpandaZu Bitpanda * | BisonAnbieter einordnen → | CoinbaseZu Coinbase * | eToroZu eToro * |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Orientierung bei 500 € Kauf | 1,30 € | 0,75 € | 2,05 € | 7,75 € | 6,25 € | 7,45 € | 11,50 € |
| Grenze des Kostenbeispiels | Szenariowert, kein Live-Angebot. | Nur Handelsgebühr. Kursdifferenz und Auszahlung nicht enthalten. | Szenariowert, kein Live-Angebot. | Szenariowert, kein Live-Angebot. | Szenariowert, kein Live-Angebot. | Szenariowert, kein Live-Angebot. | Szenariowert, kein Live-Angebot. |
| Handelsgebühr / Aufschlag | 0,15 % / 0,25 %Maker / Taker | 0,15 %kein zusätzlicher Kursaufschlag | 0,25–0,40 %Pro | 1,49 % | ~1,25 % Spreadandere Coins ~1,75 % | 1,49 % + SpreadAdvanced ab 0,6 % | ~1 %Spread |
| Krypto-Auszahlung | Variabel je Coin und Netzwerk | 2,50 € + variable Netzwerkgebühr | 0,84 € im dokumentierten Bitcoin-Beispiel | Gebühren nicht dokumentiert | 0,00 € im dokumentierten Bitcoin-Beispiel | Gebühren nicht dokumentiert | Gebühren nicht dokumentiert |
| Mindesteinzahlung | 1 € | 1 € | 5 € | 1 € | Sparplan ab 0,01 € | 2 € | 50 $ |
| Zahlungsmethoden | SEPA, PayPal | SEPA, SEPA Instant, iDEAL, Bancontact | SEPA, Kreditkarte, PayPal | SEPA, Kreditkarte, PayPal | SEPA, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay | SEPA, Kreditkarte, PayPal | SEPA, Kreditkarte, PayPal |
| Sparplan | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein |
| Pro-Oberfläche | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | Nein |
| Coin-Auswahl | 430+ | 400+ | 400+ | 650+ | 56 | 340+ | 110+ |
| Steuerberichte / Export | Export | Export | Export | Export | Integriert | Export | Export |
| Plattformen | Web, iOS, Android | Web, iOS, Android | Web, iOS, Android | Web, iOS, Android | Web, iOS, Android | Web, iOS, Android | Web, iOS, Android |
| Gesamtnote (14.09.2026) | 8,7 / 10 | 8,3 / 10 | 8,2 / 10 | 8 / 10 | 7,8 / 10 | 7 / 10 | 6,5 / 10 |
| MiCA-Aufsicht laut Datenstand | AFM | AFM | Central Bank of Ireland | BaFin/FMA | BaFin | CSSF | CySEC |
| Sitz | Niederlande | Niederlande | USA / Irland (EU-Lizenz) | Österreich | Deutschland | USA / Luxemburg (EU-Lizenz) | Zypern |
| Letzte Datenprüfung | 06.08.2026 | 10.09.2026 | 06.08.2026 | Nicht dokumentiert | 15.09.2026 | 07.08.2026 | Nicht dokumentiert |
| Datenqualität | Teilweise belegt | Teilweise belegt | Teilweise belegt | Prüfung offen | Primärquellen geprüft | Teilweise belegt | Prüfung offen |
| Kostentransparenz | Vollständig | Vollständig | Vollständig | Teilweise | Teilweise | Intransparent | Intransparent |
| Einlagensicherung (Euro) | Deutsche Einlagensicherung (Sutor Bank) | Getrennte Bankverwahrung (bunq/ING); Kontobedingungen prüfen | Partnerbanken: Clear Junction (UK), Banking Circle (LU) | Nicht belegt | Deutsche Einlagensicherung (Solaris SE/Deutsche Bank) | Keine gesetzliche Einlagensicherung; laut Anbieter Sondervermögen | Nicht belegt |
| Staking | Rewards-Programm | Flexibel, ohne Lock-up | Ja | Ja | ETH und SOL, 27 % Provision | Ja | Ja |
| Sprache laut bisherigem Vergleich | Deutsch | Deutsch | Deutsch | Deutsch | Deutsch | Deutsch | Deutsch |
| App-Bewertung | 4 / 5 | 3 / 5 | 4 / 5 | 5 / 5 | 4,5 / 5 | 4 / 5 | 4 / 5 |
| Verifizierung | Video/Foto | Fourthline/Veriff | FotoIdent | VideoIdent | Online-Verifizierung | FotoIdent | FotoIdent |
| Aktien / ETFs | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja |
| Einschätzung | Preis-Leistungs-Sieger | Günstigster Kaufpreis | Profi-Börse | All-in-One Plattform | Einsteiger-Sieger | Bekannte Marke | Copy Trading Sieger |
Preis-Leistungs-Sieger
Günstigster Kaufpreis
Profi-Börse
All-in-One Plattform
Einsteiger-Sieger
Bekannte Marke
Copy Trading Sieger
* Werbelink: CryptoTuts kann eine Vergütung erhalten. Partnerstatus und Vergütung fließen nicht in die Note ein.
Unser Schwerpunkt
Du suchst speziell XRP? Der Kaufleitfaden führt dich zum nächsten Schritt. Unsere Daten und Einordnungen helfen dir, Entwicklungen im XRP Ledger nachzuvollziehen.
Testsieger ist Bitvavo mit 8,7 von 10 Punkten: 0,15 % Maker / 0,25 % Taker Handelsgebühr, 430+ Kryptowährungen und eine eigene MiCA-Lizenz der AFM (Niederlande).
Ein Kauf über 500 Euro kostet je nach Anbieter zwischen 0,75 € und 11,50 €. Bei einem monatlichen Sparplan summiert sich das, ohne dass die Leistung sich unterscheidet.
Nur 7 der 13 geprüften Anbieter halten eine eigene MiCA-Lizenz. Andere stützen sich auf einen lizenzierten Verwahrer, was im Streitfall die Haftung verschiebt.
Quelle: Anbieterangaben: Stand 6. August 2026; Bitvavo und Finst am 10.09.2026 aktualisiert. Die Note ist der gewichtete Durchschnitt aus sechs Kriterien nach festen Regeln. Die Herleitung je Anbieter steht auf den Anbieterseiten.
Alle hier gelisteten Anbieter halten eine eigene MiCA-Zulassung, führen echte Kryptowährungen und erlauben die Auszahlung auf ein eigenes Wallet. Die Unterschiede liegen woanders: bei den tatsächlichen Kosten eines Kaufs, bei der Frage, ob diese Kosten vorher sichtbar sind, und dabei, wo das Euro-Guthaben liegt.
Bitvavo unterscheidet Maker- und Taker-Orders. Eine Limit-Order erhält nicht automatisch den Maker-Tarif: Entscheidend ist, ob sie Liquidität bereitstellt oder vorhandene Angebote ausführt. Der konkrete Gebührensatz hängt vom Handelspaar und Handelsvolumen ab.
Krypto-Auszahlungen haben variable Gebühren je Coin und Netzwerk. Prüfe sie vor der Freigabe zusammen mit Zieladresse und Nettomenge. Die Bitvavo-Einzelseite zeigt Kostenbeispiele und erläutert den Ablauf anhand von Anbieterabbildungen.
Bitvavo: Vor- und Nachteile
Maker-/Taker-Tarife öffentlich dokumentiert
Kostenbeispiele und Quellen auf der Einzelseite
Auszahlungsgebühr ist nicht pauschal null
Limit-Preis garantiert keine Ausführung
Finst nennt 0,15 Prozent pro Handel ohne zusätzlichen Kursaufschlag. Auf 500 Euro Orderwert sind das im Modell 75 Cent Handelsgebühr. Geld-/Briefkurs und tatsächliche Ausführung bleiben davon getrennt. Unterstützt werden Market-, Limit- und Stop-Loss-Orders.
Eine Krypto-Auszahlung kostet laut Tarif zusätzlich 2,50 Euro Fremdkosten plus variable Netzwerkgebühr. Euro-Ein- und -Auszahlungen sind kostenlos. Bei häufigen kleinen Käufen kann die Auszahlungsfrequenz stärker ins Gewicht fallen als die Handelsgebühr.
Finst dokumentiert eine AFM-Zulassung sowie getrennte Verwahrung. Daraus folgt keine pauschale Absicherung des gesamten Kontos. Die Einzelseite zeigt die Primärquellen, erklärte Anbieterbilder und den Export der Transaktionen.
Bundles kosten zusätzlich 0,1 Prozent ihres Werts pro Monat. Beim Staking werden je nach Coin 25 bis 45 Prozent der Rewards einbehalten; angezeigte APY-Werte sind bereits netto. Diese Zusatzfunktionen sind vom normalen XRP-Kauf getrennt zu beurteilen.
Finst: Vor- und Nachteile
0,15 Prozent einheitliche Handelsgebühr
Market-, Limit- und Stop-Loss-Orders
Desktop-Export im Excel-Format dokumentiert
2,50 Euro plus Netzwerkgebühr je Krypto-Auszahlung
Zusätzliche Kosten für Bundles und Staking
Konkrete Transferroute vor der Einzahlung im Konto prüfen
Kraken existiert seit 2011 und ist damit einer der ältesten aktiven Handelsplätze. Für den deutschen Markt zählt vor allem die Unterscheidung zwischen den beiden Oberflächen: Der einfache Direktkauf ist deutlich teurer als der Handel über Kraken Pro. Wer den Aufpreis vermeiden will, muss aktiv in die Pro-Oberfläche wechseln, sie ist auch als eigene App verfügbar.
Das Euro-Guthaben liegt nicht bei einer deutschen Bank, sondern bei Partnerbanken in Großbritannien und Luxemburg. Wer Wert auf die deutsche Einlagensicherung legt, findet sie hier nicht. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in den USA, die EU-Lizenz läuft über Irland.
Bitpanda kommt aus Österreich, hat die größte Auswahl im Feld und eine Oberfläche, mit der Einsteiger schnell zurechtkommen. Neben Kryptowährungen lassen sich auch Edelmetalle und Wertpapiere handeln, was für ein gemischtes Depot praktisch ist.
Der Haken liegt bei den Kosten. Beworben wird ein Satz von 0,99 Prozent für Bitcoin, bei Altcoins liegt er deutlich höher. Weil der Kurs beim Direktkauf über dem in der Übersicht angezeigten liegt, fallen die tatsächlichen Gesamtkosten höher aus als die genannte Gebühr. In unserer Auswertung landet ein Kauf über 500 Euro deshalb nicht bei rund 5 Euro, sondern klar darüber.
Bison ist die App der Börse Stuttgart und richtet sich ausdrücklich an Einsteiger. Es gibt keine Orderbücher, keine Charts mit Indikatoren und keine Pro-Oberfläche, sondern einen Kaufknopf. Genau das ist der Punkt.
Bezahlt wird diese Einfachheit über die Handelsspanne. Bison weist keine Gebühr aus, sondern rechnet über den Kurs ab. Rund 1,25 Prozent pro Kauf oder Verkauf sind damit die tatsächlichen Transaktionskosten, auch wenn im Kaufmenü keine Gebühr erscheint. Wer das weiß, kann es abwägen: Für den ersten Einstieg mit kleinen Beträgen ist der Aufpreis überschaubar, für einen laufenden Sparplan summiert er sich.
Dafür ist der Transfer auf ein eigenes Wallet kostenlos, das Euro-Konto liegt bei einer deutschen Bank, und der Steuerreport ist integriert.
Coinbase ist die einzige Krypto-Börse im Feld, die selbst an der Börse notiert ist, und veröffentlicht damit regelmäßig Geschäftszahlen. Das ist ein Transparenzvorteil auf Unternehmensebene, den kein anderer Anbieter hier bietet.
Bei den Kosten kehrt sich das um. Der Direktkauf arbeitet mit einer Staffel, die sich erst nach einer Einzahlung vollständig einsehen lässt, und liegt am oberen Ende des Feldes. Die günstigere Advanced-Oberfläche kostet weiterhin mehr als vergleichbare Profi-Oberflächen.
Beim Euro-Guthaben gibt es kein individuelles Verrechnungskonto und keine gesetzliche Einlagensicherung. Nach Angaben des Unternehmens wird das Guthaben als Sondervermögen gehalten und wäre damit im Insolvenzfall nicht Teil der Masse. Das ist etwas anderes als eine gesetzliche Sicherung und sollte man kennen, bevor man größere Beträge liegen lässt.
eToro ist in erster Linie eine Social-Trading-Plattform. Man kann die Positionen anderer Nutzer kopieren und neben Kryptowährungen auch Aktien und ETFs handeln. Wer genau das sucht, findet hier ein Angebot, das die anderen fünf nicht haben.
Für den einfachen Kauf einer Kryptowährung sprechen die Zahlen dagegen. Die tatsächlichen Kosten liegen über der beworbenen Handelsgebühr, weil sie zusätzlich in der Handelsspanne stecken und nicht in Euro ausgewiesen werden. Dazu kommen eine vergleichsweise hohe Mindesteinzahlung und mögliche Umrechnungskosten, weil intern in US-Dollar geführt wird.
Ein Vergleich ist nur so gut wie die Begründung dafür, wer fehlt. Diese Anbieter haben wir geprüft und bewusst nicht aufgenommen:
Scalable Capital hält nach unserer Prüfung keine eigene MiCA-Zulassung, sondern arbeitet mit einem lizenzierten Verwahrer zusammen.
Trade Republic und BSDEX eigene Zulassung ließ sich nicht belegen, hier fehlt uns die Grundlage für eine Aussage.
CoinEx und BingX keine Aufsicht im EU-Raum, damit außerhalb des Rahmens dieses Vergleichs.
Bybit wird aus Dubai betrieben, Kernprodukt sind Derivate und nicht der Spot-Handel für Privatanleger.
Keine dieser Einordnungen ist ein Urteil über die Qualität eines Anbieters. Sie folgt aus dem Zuschnitt dieses Vergleichs: regulierte Spot-Börsen für Privatanleger in Deutschland, mit eigener Zulassung und der Möglichkeit, die Coins selbst zu verwahren.
Die beworbene Handelsgebühr ist selten der ganze Preis. Dazu kommt die Handelsspanne, also die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs, und die steckt bei einigen Anbietern bereits im angezeigten Kurs. Wer 0 Prozent Gebühren liest, zahlt deshalb nicht null. Wir rechnen deshalb einen Kauf über 500 Euro durch und stellen den Gesamtbetrag in Euro dar, weil sich nur das vergleichen lässt.
Seit der MiCA-Verordnung braucht jeder Anbieter in der EU eine CASP-Zulassung. Manche halten sie selbst, andere stützen sich auf einen lizenzierten Verwahrer und treten nach außen trotzdem als regulierter Anbieter auf. Im Streitfall ist das ein Unterschied, und er steht auf keiner Werbeseite. Verbindlich nachlesen lässt er sich im öffentlichen CASP-Register der ESMA.
Für Euro auf einem Verrechnungskonto gilt die Einlagensicherung des Landes, in dem die Bank sitzt, in der EU bis 100.000 Euro. Für die Kryptowährungen selbst gilt sie nie. Wer größere Beträge zwischenparkt, sollte wissen, bei welcher Bank sie liegen und ob es überhaupt ein individuelles Konto gibt.
Wer selbst verwahren will, braucht diese Möglichkeit, und sie ist unterschiedlich teuer. Manche Anbieter übernehmen die Netzwerkgebühr, andere rechnen dynamisch ab und zeigen den Betrag erst im letzten Schritt. Bei kleinen Summen kann eine einzige Auszahlung die Ersparnis bei der Handelsgebühr aufheben. Wie die Verwahrung danach funktioniert, steht im Wallet-Vergleich.
Gewinne aus dem Verkauf innerhalb eines Jahres sind steuerpflichtig, nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei. Ein integrierter oder exportierbarer Steuerreport spart im Folgejahr viel Arbeit, besonders bei einem Sparplan mit vielen Einzelkäufen. Details dazu stehen im Steuer-Leitfaden.
Bewertung
Die Note behauptet keinen neu ausgeführten Kontotest. Provisionen fließen nicht in die Reihenfolge ein. Alle Regeln auf der Methodik-Seite.
Einordnung
Nach mehreren Jahren aktivem Handel auf diesen Plattformen ist Bitvavo mein Favorit: niedrige Gebühren, eine saubere Oberfläche und eine eigene MiCA-Lizenz. Einsteigern empfehle ich Bison, Vielhandelnden Kraken. Wer ausschließlich Bitcoin hält, braucht keine Börse mit mehreren hundert Coins.
Phil · Gründer & Chefredakteur · seit 2017 in Krypto
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Jede Note ist der gewichtete Durchschnitt aus sechs Kriterien, Stand 14.09.2026: Gebühren 25 %, Sicherheit 20 %, Bedienung, Funktionen und Auswahl je 15 %, Support 10 %. Fünf Werte folgen festen Regeln aus den Anbieterdaten, Support ist eine redaktionelle Einschätzung. Die Regeln stehen in der Methodik. Eine Partnerschaft verändert keine Note. „Details & Quellen“ im Tabellenkopf zeigt den jeweiligen hinterlegten Prüfstand. Die Anbieterangaben wurden für diese Designvorschau nicht neu geprüft.
Die Tabelle enthält dokumentierte Szenarien mit unterschiedlichen Kaufwegen und Datenständen. Bei Finst umfasst der Wert ausschließlich die Handelsgebühr, ohne Kursdifferenz und Auszahlung. Die Sortierung beweist deshalb nicht den günstigsten Anbieter für deinen konkreten Kauf. Prüfe die Gesamtkosten in der aktuellen Ordervorschau.
Fehlende Angaben bleiben als nicht dokumentiert erkennbar. Sie bedeuten nicht automatisch kostenlos oder unmöglich. Regulierung ist keine Verlustgarantie. Mit * markierte Links sind Werbelinks zu bestätigten Partnern. CryptoTuts kann darüber eine Vergütung erhalten. Keine Anlageberatung.