Zum Inhalt springen

Anbieter · Größte Marke, höchster Preis

Coinbase im Test 2026: Gebühren & Erfahrungen

Coinbase ist die einzige Börse hier, die selbst an der Börse notiert. Beim Kaufpreis zahlt man dafür das Zehnfache des günstigsten Anbieters.

Phil · CryptoTuts Gründer6 Min. LesezeitGeprüft: August 2026Methodik →
Gesamtnote
7 / 10
Bekannte Marke
Platz im Börsenvergleich
06 von 07
nach Gesamtnote, Stand 14.09.2026
Handelsgebühren
1,49 % + Spread
Advanced ab 0,6 %
7,45 € im 500-Euro-Beispiel
Regulierung
MiCA-Lizenz
CSSF, Luxemburg

Unsere Bewertung

So schneidet Coinbase ab.

Sechs gewichtete Kriterien ergeben die Note. Partner haben darauf keinen Einfluss.

Gesamtnote aus sechs gewichteten Kriterien, jeweils von 10.

So entsteht die Note

7 / 10

Gebühren25 %
4
7,45 € je 500 € Kauf, Kosten intransparent (−1)
Sicherheit20 %
8
MiCA-Lizenz (CSSF)
Bedienung15 %
8
App-Bewertung 4 von 5
Funktionen15 %
9
4 von 5, ohne Aktien/ETFs
Auswahl15 %
9
347 Coins
Support10 %
5
Redaktionelle Einschätzung

Die Note ist der gewichtete Durchschnitt dieser sechs Werte. Fünf folgen festen Regeln aus den Anbieterdaten, Support ist eine redaktionelle Einschätzung. Provisionen fließen nicht ein. Volle Methodik

Mein Fazit zu Coinbase

Einordnung von Phil

Phil, Gründer von CryptoTuts

Coinbase ist die Börse, bei der die meisten anfangen, und die, bei der die meisten zu viel zahlen. 7,45 Euro auf einen Kauf über 500 Euro sind das Zehnfache von Finst. Der Advanced-Modus löst das Problem, aber niemand in der App sagt einem, dass es ihn gibt.

Passt, wenn
Den ersten kleinen Kauf und alle, denen geprüfte Geschäftszahlen eines börsennotierten Anbieters wichtiger sind als der Preis.
Beachte
Keine gesetzliche Einlagensicherung, Staking nur für rund sechs Coins, und der Support ist der schwächste in diesem Vergleich.
Einschätzung
Bekannte Marke

Phil · Gründer von CryptoTuts · seit 2017 in Krypto

Coinbase auf Bewertungsportalen

Bewertungen auf externen Portalen schwanken je nach Quelle und Zeitpunkt teils erheblich. Wir geben sie erst wieder, wenn wir den Stand selbst geprüft haben, statt eine Zahl zu übernehmen, die sich nicht belegen lässt.

Die Note von 7 von 10 entsteht aus den sechs Kriterien oben. Diese Portalbewertungen fließen nicht direkt ein.

Angebot und Funktionen

Was du bei Coinbase bekommst.

Aus dem Anbieterregister, geprüft August 2026.

Handelsgebühren
1,49 % + Spread
Advanced ab 0,6 %
Kryptowährungen
340+
Zahlungsmethoden
SEPA, Kreditkarte, PayPal
Mindesteinzahlung
2 €

Angebot und Funktionen

Anlegen und Handeln

  • Sparplanverfügbar
  • Stakingverfügbar
  • Pro-Modus für Fortgeschritteneverfügbar
  • Aktien und ETFsnicht verfügbar

Konto und Verwaltung

  • Auszahlung aufs eigene Walletnicht verfügbar
  • SteuerreportExportverfügbar
  • Eigene MiCA-LizenzCSSFverfügbar
  • Einlagensicherung für Euronicht verfügbar

Plattformen: Web · iOS · Android

Sicherheit und Rahmen

Ist Coinbase seriös?

Regulierung, Sitz, Einlagensicherung, Auszahlung. Regulierung ist keine Verlustgarantie.

Infos zu Coinbase

Geprüft 7.8.2026
Handelsgebühren
1,49 % + Spread (Advanced ab 0,6 %)
Kosten pro 500 €
7,45 €
Kostentransparenz
Intransparent
Kryptowährungen
340+
Zahlungsmethoden
SEPA, Kreditkarte, PayPal
Mindesteinzahlung
2 €
Regulierung
MiCA-Lizenz (CSSF, Luxemburg)
Firmensitz
USA / Luxemburg (EU-Lizenz)
Auszahlung aufs Wallet
Einlagensicherung
Keine gesetzliche Einlagensicherung; laut Anbieter Sondervermögen
Verifizierung
FotoIdent
Steuerreport
Export

Testbericht

Coinbase im Detail.

Phil, Gründer von CryptoTutsPhil · unabhängig eingeordnet6 Min. Lesezeit✓ Redaktionell geprüft

Was ist Coinbase? Die Börse im Überblick

Coinbase wurde 2012 in San Francisco gegründet und ist die bekannteste Krypto-Börse der westlichen Welt. Seit April 2021 ist das Unternehmen an der NASDAQ notiert und veröffentlicht damit als einzige Börse in diesem Vergleich regelmäßig geprüfte Geschäftszahlen. Wer wissen will, wie es einem Anbieter wirtschaftlich geht, bekommt hier eine Antwort, die anderswo niemand liefert.

Für den europäischen Markt gilt seit dem 20. Juni 2025 eine eigene Struktur: Die Coinbase Luxembourg S.A. hält eine MiCA-Zulassung der luxemburgischen Aufsicht CSSF und bedient über das EU-Passporting alle 30 Länder des Europäischen Wirtschaftsraums. Daneben besteht in Deutschland weiterhin die von der BaFin lizenzierte Coinbase Germany GmbH für das Kryptoverwahrgeschäft.

Coinbase Gebühren 2026: die eigentliche Rechnung

Coinbase hat zwei Oberflächen, und der Unterschied zwischen ihnen ist der wichtigste Punkt dieser Seite.

PostenKosten
Standardkauf (einfache Oberfläche)1,49 % zzgl. Spread von rund 0,5 %
Coinbase Advanced, Makerab 0,6 %
Coinbase Advanced, Takerab 1,2 %
SEPA-EinzahlungKostenlos
SEPA-AuszahlungKostenlos
KreditkarteDeutlich teurer als SEPA
Krypto-AuszahlungNetzwerkgebühr, Höhe variiert

Auf einen Kauf über 500 Euro sind 1,49 Prozent plus Handelsspanne rund 7,45 Euro. Bei Finst sind es 75 Cent, bei Bitvavo 1,30 Euro. Das ist kein Rundungsunterschied, sondern das Zehnfache. Wer monatlich 500 Euro bespart, zahlt im Jahr rund 89 Euro statt 9 Euro.

Über Coinbase Advanced sinkt der Satz auf 0,6 bis 1,2 Prozent. Das ist die Oberfläche, die man nutzen sollte, und sie kostet nichts extra. Sie ist allerdings nicht die, auf der man landet, wenn man sich anmeldet und auf „Kaufen“ tippt. Wer den Wechsel nicht kennt, zahlt dauerhaft den hohen Satz, ohne dass ihn jemand darauf hinweist. Genau darin liegt der Unterschied zu Anbietern mit einem einzigen Satz für alle.

Dazu kommt die Darstellung. Die Staffel für den Standardkauf lässt sich vor der ersten Einzahlung nicht vollständig einsehen, und der Aufschlag steckt teilweise im angezeigten Kurs statt in einer ausgewiesenen Gebühr. Deshalb führen wir die Kostentransparenz bei Coinbase als intransparent, während sie bei Bitvavo und Finst vollständig ist.

Wie sicher ist Coinbase?

  • MiCA-Zulassung der CSSF für die Coinbase Luxembourg S.A. seit dem 20.06.2025, gültig im gesamten EWR.
  • BaFin-Lizenz der Coinbase Germany GmbH für das Kryptoverwahrgeschäft.
  • Börsennotierung an der NASDAQ: geprüfte Abschlüsse, offengelegte Risiken, echte Aufsicht über die Rechnungslegung. Diesen Einblick bietet kein anderer Anbieter im Vergleich.
  • Cold Storage für rund 98 Prozent der verwahrten Kryptowährungen.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung und Auszahlungssperren nach sicherheitsrelevanten Änderungen.

Beim Euro-Guthaben ist die Lage anders als bei den deutschen und niederländischen Anbietern. Es gibt kein individuelles Verrechnungskonto und keine gesetzliche Einlagensicherung. Coinbase unterliegt weder dem deutschen Einlagensicherungsgesetz noch dem Anlegerentschädigungsgesetz. Nach Angaben des Unternehmens werden Kundengelder getrennt vom Firmenvermögen gehalten und wären im Insolvenzfall nicht Teil der Masse. Das ist eine vertragliche Zusage, keine gesetzliche Sicherung, und es ist ein anderes Schutzniveau als die 100.000 Euro, die bei Bitvavo über die Sutor Bank und bei Finst über die bunq greifen.

Coins und Auswahl

Coinbase listet über 340 Kryptowährungen und gehört damit zu den breitesten Angeboten im Vergleich. Neue Listings kommen regelmäßig dazu, und Coinbase hat den Ruf, vor einer Aufnahme genauer zu prüfen als die meisten. Für Anleger, die über die zwanzig größten Coins hinausgehen wollen, ist das ein echter Vorteil.

Staking bei Coinbase

Staking ist in Deutschland für rund sechs Kryptowährungen möglich, deutlich weniger als bei Bitvavo oder Finst. Coinbase behält einen Anteil der Netzwerkerträge ein; die angezeigte Rendite ist der Betrag nach Abzug.

Steuerlich gelten Staking-Erträge in Deutschland als sonstige Einkünfte. Ab 2026 melden EU-Börsen Transaktionsdaten über CARF und DAC8 automatisch an die Finanzämter. Ein Krypto-Steuertool übernimmt die Dokumentation.

App und Bedienung

Die App ist sauber gebaut und für Einsteiger die vielleicht verständlichste im Feld. Kaufen dauert drei Fingertipps, das Portfolio ist übersichtlich, es gibt Lernmodule und Kursalarme.

Genau diese Einfachheit ist aber auch der Grund, warum viele dauerhaft zu viel zahlen: Der Standardkauf ist der bequeme Weg, Advanced der günstige. Zwischen beiden liegt ein Wechsel, den die Oberfläche nicht nahelegt.

Bei den Bewertungen ist das Bild gespalten. Auf Trustpilot steht Coinbase bei 4,0 von 5 aus über 22.000 Bewertungen, wobei den vielen sehr guten Noten ein fast ebenso großer Block an Ein-Stern-Bewertungen gegenübersteht. Die Kritik trifft fast immer dieselben Punkte: Auszahlungen, die hängen, Konten, die ohne Vorwarnung eingeschränkt werden, und ein Support, der schwer erreichbar ist. Das deckt sich mit unserer Bewertung: In der Kategorie Support ist Coinbase der schwächste Anbieter in diesem Vergleich.

Coinbase im Vergleich

KriteriumCoinbaseFinstBitvavoKraken
Kosten pro 500 € Kauf7,45 €0,75 €1,30 €2,05 €
Handelsgebühr1,49 % zzgl. Spread0,15 % flat0,15–0,25 %0,25–0,40 %
Günstigerer Profi-ModusJa, ab 0,6 %NeinJaJa
KostentransparenzIntransparentVollständigVollständigVollständig
Coins340+400+430+400+
MiCA-LizenzCSSF (LU)AFM (NL)AFM (NL)CBI (IE)
EinlagensicherungKeine gesetzlichebis 100.000 € (bunq)Sutor Bank (DE)Keine gesetzliche
Gesamtnote7,0 / 108,3 / 108,7 / 108,2 / 10

Fazit des Vergleichs: Coinbase gewinnt bei Unternehmenstransparenz und Einsteigerfreundlichkeit und verliert bei Preis, Kostendarstellung, Einlagenschutz und Support. Der vollständige Vergleich steht im Krypto-Börsen-Vergleich 2026.

Vor- und Nachteile von Coinbase

Vorteile

  • Einzige börsennotierte Krypto-Börse im Vergleich, mit veröffentlichten Geschäftszahlen
  • Eigene MiCA-Zulassung der CSSF seit Juni 2025, EU-weit gültig
  • Über 340 Kryptowährungen bei vergleichsweise strenger Listungsprüfung
  • Sehr verständliche Oberfläche, gut für den ersten Kauf
  • SEPA-Ein- und Auszahlungen kostenlos
  • Rund 98 Prozent der Bestände im Cold Storage

Nachteile

  • Teuerster Kaufpreis im Vergleich: rund 7,45 Euro auf 500 Euro
  • Der günstige Advanced-Modus ist nicht der Weg, auf den die App führt
  • Kosten sind vor der ersten Einzahlung nicht vollständig einsehbar
  • Keine gesetzliche Einlagensicherung für das Euro-Guthaben
  • Staking nur für rund sechs Coins in Deutschland
  • Support ist der schwächste Punkt, das zeigen auch die Nutzerbewertungen

Für wen eignet sich Coinbase?

  • Einsteiger, die einmalig einen kleinen Betrag kaufen und dafür die einfachste Oberfläche wollen. Bei 100 Euro sind 1,49 Prozent gut anderthalb Euro, das ist verschmerzbar.
  • Anleger, denen Unternehmenstransparenz wichtig ist. Wer geprüfte Zahlen sehen will, bevor er einer Börse Geld anvertraut, findet das sonst nirgends.
  • Nutzer, die Advanced konsequent verwenden. Dann liegt Coinbase preislich im Mittelfeld statt am Ende.

Weniger geeignet für Sparplan-Anleger, weil sich der Aufschlag Monat für Monat wiederholt; für alle, die eine gesetzliche Einlagensicherung erwarten; und für Nutzer, die im Problemfall schnellen Support brauchen.

Konto bei Coinbase eröffnen

  1. Registrieren mit E-Mail und Passwort auf coinbase.com*
  2. Verifizieren per Ausweis, in der Regel innerhalb weniger Minuten
  3. Einzahlen per SEPA, kostenlos
  4. Auf Advanced wechseln, bevor der erste Kauf ausgeführt wird. Dieser Schritt spart bei jedem Kauf mehr als alles andere auf dieser Seite
  5. Kaufen und den Bestand bei größeren Beträgen auf ein eigenes Wallet übertragen

Häufige Fragen

Häufige Fragen (FAQ)

Ist Coinbase sicher und seriös?
Coinbase Luxembourg S.A. hält seit dem 20. Juni 2025 eine MiCA-Zulassung der luxemburgischen CSSF und darf damit im gesamten EWR anbieten; in Deutschland besteht zusätzlich die BaFin-lizenzierte Coinbase Germany GmbH für die Verwahrung. Als einziges Unternehmen im Vergleich ist Coinbase börsennotiert und veröffentlicht geprüfte Geschäftszahlen. Rund 98 Prozent der Bestände liegen im Cold Storage. Für das Euro-Guthaben gibt es allerdings keine gesetzliche Einlagensicherung.
Wie hoch sind die Gebühren bei Coinbase?
Auf der einfachen Oberfläche 1,49 Prozent bei SEPA-Kauf zuzüglich einer Handelsspanne von rund 0,5 Prozent, macht etwa 7,45 Euro auf einen Kauf über 500 Euro. Über Coinbase Advanced sinkt der Satz auf 0,6 Prozent Maker und 1,2 Prozent Taker in der Einstiegsstufe. SEPA-Ein- und Auszahlungen sind kostenlos. Der Wechsel auf Advanced kostet nichts und ist der wirksamste Hebel bei diesem Anbieter.
Warum ist Coinbase teurer als andere Börsen?
Weil der Standardkauf mit einem Aufschlag arbeitet, der teilweise im angezeigten Kurs steckt statt als Gebühr ausgewiesen zu werden. Auf 500 Euro sind das rund 7,45 Euro gegenüber 75 Cent bei Finst und 1,30 Euro bei Bitvavo. Wer Advanced nutzt, zahlt 0,6 bis 1,2 Prozent und liegt damit im Mittelfeld. Die Oberfläche führt allerdings nicht dorthin.
Ist mein Geld bei Coinbase durch eine Einlagensicherung geschützt?
Nein, nicht gesetzlich. Coinbase unterliegt weder dem deutschen Einlagensicherungsgesetz noch dem Anlegerentschädigungsgesetz. Nach Angaben des Unternehmens werden Kundengelder getrennt vom Firmenvermögen gehalten und wären im Insolvenzfall nicht Teil der Masse. Das ist eine vertragliche Zusage. Bei Bitvavo greift über die Sutor Bank die deutsche Einlagensicherung, bei Finst über die bunq die niederländische bis 100.000 Euro.
Hat Coinbase eine MiCA-Lizenz?
Ja. Die CSSF in Luxemburg hat die Coinbase Luxembourg S.A. am 20. Juni 2025 als Krypto-Dienstleister nach MiCA zugelassen. Über das EU-Passporting gilt die Zulassung in allen 30 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums.
Wie viele Kryptowährungen gibt es bei Coinbase?
Über 340. Coinbase prüft vor einer Aufnahme vergleichsweise streng, was die Auswahl etwas kleiner hält als bei Börsen, die praktisch alles listen, dafür aber die Qualität der gelisteten Werte hebt.
Kann ich bei Coinbase staken?
Ja, in Deutschland für rund sechs Kryptowährungen. Das ist deutlich weniger als bei Bitvavo oder Finst, die jeweils über 15 Coins anbieten. Coinbase behält einen Anteil der Netzwerkerträge ein; die angezeigte Rendite ist bereits der Betrag nach Abzug.
Coinbase oder Bitvavo: was ist besser?
Für den deutschen Privatanleger in fast allen Punkten Bitvavo: 1,30 Euro statt 7,45 Euro auf einen Kauf über 500 Euro, Gebühren vor dem Kauf in Euro sichtbar und ein Euro-Verrechnungskonto bei der deutschen Sutor Bank. Coinbase gewinnt bei der Unternehmenstransparenz als börsennotiertes Unternehmen und bei der Auswahl an Lernmaterial. Die redaktionellen Noten stehen im Börsenvergleich.

Fazit: Coinbase im Test 2026

Coinbase ist die bekannteste Krypto-Börse der Welt, und der Bekanntheit steht ein Preis gegenüber, der in diesem Vergleich der höchste ist. Rund 7,45 Euro auf einen Kauf über 500 Euro sind das Zehnfache von Finst und fast das Sechsfache von Bitvavo. Wer konsequent über Coinbase Advanced kauft, drückt das auf 0,6 bis 1,2 Prozent, doch die App führt nicht dorthin, und genau darin liegt das Problem: Der bequeme Weg ist der teure. Dem stehen echte Stärken gegenüber, die kein anderer Anbieter hier bietet. Coinbase ist börsennotiert und legt geprüfte Zahlen offen, hält seit Juni 2025 eine eigene MiCA-Zulassung der CSSF und listet über 340 Coins nach vergleichsweise strenger Prüfung. Wer einmalig einen kleinen Betrag kauft oder Wert auf Unternehmenstransparenz legt, ist hier richtig aufgehoben. Wer regelmäßig kauft, zahlt anderswo einen Bruchteil.

Überzeugt?

Coinbase ansehen*

*Affiliate-Link. Du zahlst keinen Cent mehr, unterstützt aber meine Arbeit.

Anbieter prüfen

Die bekannteste Börse, zum höchsten Preis

Über 340 Coins, MiCA-Lizenz der CSSF, börsennotiert. Über den Link erhalten wir eine Provision, an Note und Fazit ändert das nichts.

  • MiCA-Lizenz der CSSF (Luxemburg)
  • Börsennotiert, geprüfte Geschäftszahlen
  • Advanced-Modus ab 0,6 % statt 1,49 %
Zu Coinbase*

* Werbehinweis: Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Wenn du sie nutzt, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Für dich entstehen keine Mehrkosten. Unsere Bewertung bleibt unabhängig. Mehr erfahren