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TEST // Günstigster Kaufpreis im Test

Finst im Test 2026: Gebühren & Erfahrungen

Finst ist die günstigste MiCA-lizenzierte Börse in unserem Vergleich. Was der Preis nicht abdeckt, steht weiter unten.

Phil · CryptoTuts Gründer7 Min. LesezeitGeprüft: August 2026Methodik →
Gesamtscore
8,3 / 10
Handelsgebühren
0,15 % flat, kein Spread
Coin-Auswahl
400+
Regulierung
MiCA-Lizenz (AFM, Niederlande)

Infos zu Finst

Geprüft 7.8.2026
Handelsgebühren
0,15 % flat, kein Spread
Kosten pro 500 €
0,75 €
Kostentransparenz
Vollständig
Kryptowährungen
400+
Zahlungsmethoden
SEPA, SEPA Instant, iDEAL, Bancontact
Mindesteinzahlung
1 €
Regulierung
MiCA-Lizenz (AFM, Niederlande)
Firmensitz
Niederlande
Auszahlung aufs Wallet
2,50 €
Einlagensicherung
EU-Einlagensicherung bis 100.000 € (bunq)
Verifizierung
Fourthline/Veriff
Steuerreport
Export

Unsere Bewertung

8,3/10

Gebühren25 %
10,0
Sicherheit20 %
9,0
Bedienung15 %
7,0
Funktionen15 %
7,0
Auswahl15 %
8,0
Support10 %
7,0

Die Gesamtnote wird aus diesen sechs Werten und ihrer Gewichtung berechnet, nicht separat vergeben. Provisionen fließen nicht ein. Volle Methodik

Angebot und Funktionen

Anlegen und Handeln

  • Sparplanverfügbar
  • StakingFlexibel, ohne Lock-upverfügbar
  • Pro-Modus für Fortgeschrittenenicht verfügbar
  • Aktien und ETFsnicht verfügbar

Konto und Verwaltung

  • Auszahlung aufs eigene Walletverfügbar
  • SteuerreportExportverfügbar
  • Eigene MiCA-LizenzAFMverfügbar
  • Einlagensicherung für Euroverfügbar

Plattformen: Web · iOS · Android

So sieht Finst aus

  • Portfolio-Ansicht der Finst-App im dunklen Design
    Portfolio in der App: Bestand, Tagesveränderung, Kursverlauf
  • Wallet-Übersicht von Finst auf Desktop und Smartphone
    Wallet im Browser: Aufteilung, Einstandskurs und Ergebnis je Position
  • Staking-Übersicht bei Finst mit Renditen je Coin
    Staking: wöchentliche Gutschrift, Sätze bereits nach Finsts Abzug
  • Zusammensetzung eines Krypto-Korbs in der Finst-App
    Krypto-Körbe: ein Kauf für zehn Coins, dafür 0,1 % pro Monat

Abbildungen stammen aus dem Presse-Material von Finst und zeigen die Oberfläche zum Zeitpunkt der Prüfung.

Phil, Gründer von CryptoTutsPhil · unabhängig eingeordnet7 Min. Lesezeit✓ Redaktionell geprüft

Was ist Finst? Die Börse im Überblick

Finst ist eine Krypto-Börse aus Amsterdam, aufgebaut von zwei früheren DEGIRO-Managern: Julien Vallet und Marcel Putina. Man merkt der Plattform an, wo die Gründer herkommen. Es gibt eine einzige Handelsgebühr, keine Staffelung nach Volumen und keine Trennung zwischen einer einfachen und einer günstigeren Profi-Oberfläche, wie sie bei Kraken oder Coinbase über die tatsächlichen Kosten entscheidet.

Seit dem 24. Juli 2025 hält Finst B.V. eine eigene MiCA-Zulassung der niederländischen Finanzaufsicht AFM unter der Registernummer 41000015 und darf damit über das EU-Passporting in allen Mitgliedstaaten anbieten. In Deutschland ist die Plattform bisher wenig bekannt, was für die Bewertung eine Rolle spielt: Es gibt schlicht noch keine breite Erfahrungsbasis.

Finst Gebühren 2026: die vollständige Rechnung

Der Handel kostet pauschal 0,15 Prozent. Auf Kauf, Verkauf, Tausch und Sparplan, unabhängig vom Volumen, ohne Aufschlag im Kurs. Ein Kauf über 500 Euro kostet damit 75 Cent. Zum Vergleich: Bei unserem Testsieger Bitvavo sind es 1,30 Euro, bei Bison rund 6,25 Euro.

PostenKosten
Handel (Kauf, Verkauf, Tausch)0,15 %, kein Spread
SEPA-EinzahlungKostenlos
SEPA Instant, iDEAL, BancontactKostenlos
Euro-AuszahlungKostenlos
Krypto-EinzahlungKostenlos
Krypto-AuszahlungNetzwerkgebühr plus 2,50 €
Krypto-Körbe (Bundles)0,1 % pro Monat auf den Wert
Staking25 bis 45 % Abzug von den Erträgen
Kontoführung, Inaktivität, VerwahrungKeine

Die letzten drei Zeilen sind der Grund, warum wir die Formulierung „keine versteckten Kosten“ nicht ungeprüft übernehmen. Sie stehen im offiziellen Gebührenverzeichnis, tauchen aber in keiner der uns bekannten deutschen Besprechungen auf.

Die Auszahlung ist der wichtigste Punkt. Wer seine Coins auf ein eigenes Wallet holt, zahlt zusätzlich zur Netzwerkgebühr 2,50 Euro pro Vorgang. Bei Bitvavo und Bison ist derselbe Transfer kostenlos. Bei einem Kauf über 500 Euro spart man gegenüber Bitvavo 55 Cent, eine einzige Auszahlung kostet 2,50 Euro. Wer regelmäßig ins Self-Custody überträgt, hat den Vorsprung nach dem ersten Transfer verloren.

Beim Staking behält Finst zwischen 25 und 45 Prozent der Erträge ein. Die auf der Seite angezeigte Rendite ist bereits der Nettosatz, der Abzug steht nur im Gebührenverzeichnis. Das ist bei anderen Anbietern ähnlich, nur selten so klar beziffert.

Die Krypto-Körbe kosten 0,1 Prozent pro Monat auf ihren Wert, also rund 1,2 Prozent im Jahr. Für ein Produkt, dessen Kern die niedrige Gebühr ist, ist das ein hoher Satz. Wer die enthaltenen Coins einzeln kauft, zahlt einmalig 0,15 Prozent und danach nichts mehr.

Wie sicher ist Finst?

Die formale Absicherung liegt auf dem Niveau der etablierten Anbieter im Vergleich, in einem Punkt darüber.

  • Eigene MiCA-Zulassung der AFM seit dem 24.07.2025, Registernummer 41000015. Bestätigt über die Whitelist der französischen AMF, die zugelassene Anbieter mit EU-Passporting führt. Das ist eine Zulassung, keine bloße Registrierung nach altem Recht.
  • Euro-Guthaben bei der bunq, einer regulierten niederländischen Bank, und damit unter der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Kraken hält dieselbe Sicherheitsnote in unserem Vergleich, arbeitet aber mit Partnerbanken in Großbritannien und Luxemburg ohne gesetzliche Sicherung.
  • Verwahrung über Fireblocks mit Multi-Party Computation, also verteilten Schlüsselanteilen statt eines einzelnen privaten Schlüssels. Versichert mit 30 Millionen US-Dollar.
  • Reserve-Nachweise werden über AuditNow veröffentlicht.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung ist von Beginn an aktiv, die Identitätsprüfung läuft über Fourthline oder Veriff.

Für die Coins selbst greift keine Einlagensicherung. Das ist bei jedem Anbieter so und kein Nachteil von Finst, sondern der Grund, warum größere Bestände auf ein eigenes Wallet gehören.

Was fehlt, ist Zeit. Finst ist seit 2023 am Markt, es gab bisher keinen bekannten Sicherheitsvorfall, aber eben auch nur wenige Jahre, in denen einer hätte auftreten können. Wer eine lange, nachweisbare Historie als eigenes Kriterium behandelt, findet sie hier nicht.

Coins und Auswahl

Finst listet nach eigenen Angaben über 400 Kryptowährungen, handelbar gegen Euro und USDC. Der Handel läuft über rund 115.000 Paare, Krypto-zu-Krypto-Tausch inklusive. Damit liegt Finst im Feld der breit aufgestellten Anbieter, hinter Bitpanda und etwa gleichauf mit Kraken.

Ein Hinweis zur Zahl: Auf einigen Unterseiten von Finst steht noch „340+“. Wir führen die Angabe von der Gebühren- und Startseite, weisen die Abweichung aber aus, statt sie zu glätten.

Staking bei Finst

Staking ist für mehr als 15 Coins möglich, ohne Mindestbetrag und ohne Lock-up. Die Erträge werden wöchentlich gutgeschrieben, ein Ausstieg ist jederzeit möglich. Das ist komfortabler als bei Anbietern mit festen Bindungsfristen.

Die Rechnung dahinter sollte man kennen: Finst behält 25 bis 45 Prozent der vom Netzwerk ausgeschütteten Erträge ein. Was in der App steht, ist der Betrag nach Abzug. Die Zahl ist also ehrlich, nur der Weg dorthin steht nicht daneben.

Steuerlich sind Staking-Erträge in Deutschland als sonstige Einkünfte zu behandeln. Ab 2026 werden Krypto-Daten über CARF und DAC8 automatisch an die Finanzämter gemeldet, auch von EU-Börsen. Ein Krypto-Steuertool nimmt die Dokumentation ab.

App und Bedienung

Die Oberfläche ist bewusst schlank: Kaufen, Verkaufen, Sparplan, Portfolio. Dazu kommen Kursalarme, Watchlists und eine Auswertung der eigenen Wertentwicklung, die deutlich detaillierter ist, als man es bei Einsteiger-Apps sonst findet. Das ist die DEGIRO-Handschrift.

Was fehlt, fehlt bewusst: kein Profi-Modus, kein Orderbuch, keine Limit-Orders, keine Derivate. Wer aktiv handelt, ist hier falsch.

Bei den Nutzerbewertungen wird es unübersichtlich. Auf Trustpilot steht Finst bei 4,0 von 5 aus 15.638 Bewertungen, ein solider Wert aus einer belastbaren Stichprobe. Die beiden App-Stores widersprechen sich dagegen deutlich: 4,2 von 5 im App Store aus 125 Bewertungen, 2,5 von 5 bei Google Play aus 275 Rezensionen. Dieselbe App, 1,7 Punkte Unterschied. Nach Stimmen gewichtet ergibt das eine 3,0, und weil Android zwei Drittel der Bewertungen stellt, zieht die schwächere Note. Wiederkehrend sind Berichte über zähe Verifizierung und schwer erreichbaren Support, wie sie bei jungen Plattformen im Wachstum häufig vorkommen.

Finst im Vergleich

KriteriumFinstBitvavoKrakenBison
Kosten pro 500 € Kauf0,75 €1,30 €2,05 €6,25 €
Handelsgebühr0,15 % flat0,15–0,25 %0,25–0,40 %~1,25 % Spanne
Krypto-AuszahlungNetzgebühr + 2,50 €Kostenlos~0,84 €Kostenlos
Coins400+430+400+~30
MiCA-LizenzAFM (NL)AFM (NL)CBI (IE)BaFin (DE)
Euro-Guthabenbunq, bis 100.000 €Sutor Bank (DE)Partnerbanken UK/LUSolaris (DE)
Profi-ModusNeinJaJaNein
Kreditkarte / PayPalNeinPayPalKreditkarteNein
Unsere Note8,3 / 108,7 / 108,1 / 107,4 / 10

Fazit des Vergleichs: Finst gewinnt die Kostenzeile deutlich und verliert bei Auszahlung, Zahlungswegen und Funktionsumfang. Der vollständige Vergleich mit allen Kriterien steht im Krypto-Börsen-Vergleich 2026.

Vor- und Nachteile von Finst

Vorteile

  • 0,15 Prozent auf jeden Handel, ohne Aufschlag im Kurs und ohne Volumenstaffel
  • Günstigster Kaufpreis im Vergleich: 75 Cent auf 500 Euro
  • Eigene MiCA-Zulassung der AFM seit Juli 2025, EU-weit gültig
  • Euro-Guthaben bei der bunq mit gesetzlicher Einlagensicherung bis 100.000 Euro
  • Verwahrung über Fireblocks, versichert mit 30 Millionen US-Dollar
  • Ein- und Auszahlung in Euro kostenlos, kein Mindestbetrag pro Order
  • Staking ohne Lock-up, wöchentliche Gutschrift
  • Sparplan ab 10 Euro, im Web wie in der App

Nachteile

  • Krypto-Auszahlung kostet 2,50 Euro zusätzlich zur Netzwerkgebühr
  • Staking-Erträge werden um 25 bis 45 Prozent gekürzt
  • Krypto-Körbe kosten 1,2 Prozent im Jahr
  • Keine Kreditkarte, kein PayPal, nur Überweisung und iDEAL
  • Kein Profi-Modus, keine Limit-Orders, keine Derivate
  • Seit 2023 am Markt und in Deutschland kaum bekannt
  • Google-Play-Bewertung von nur 2,5 von 5 aus 275 Rezensionen

Für wen eignet sich Finst?

  • Kostenbewusste Käufer, die wenige Male im Jahr kaufen und die Coins auf der Plattform liegen lassen. Hier ist Finst konkurrenzlos günstig.
  • Sparplan-Nutzer, weil die 0,15 Prozent auch für automatische Käufe gelten und sich der Unterschied über die Jahre summiert.
  • Anleger mit Regulierungsanspruch, die eine eigene Zulassung und gesetzliche Einlagensicherung für das Euro-Guthaben wollen.

Weniger geeignet für alle, die regelmäßig auf ein Hardware-Wallet übertragen, weil die 2,50 Euro pro Auszahlung den Preisvorteil aufzehren; für aktive Trader, weil Limit-Orders und Orderbuch fehlen; und für alle, die per Kreditkarte oder PayPal einzahlen wollen.

Konto bei Finst eröffnen

  1. Registrieren mit E-Mail und Passwort auf finst.com
  2. Verifizieren über Fourthline oder Veriff, per Ausweis und Video
  3. Einzahlen per SEPA, SEPA Instant, iDEAL oder Bancontact, jeweils kostenlos
  4. Kaufen, ohne Mindestbetrag pro Order
  5. Optional Sparplan einrichten oder Coins ins Staking geben

Nutzerberichte nennen für die Verifizierung teils deutlich mehr Zeit als die üblichen 15 Minuten. Wer zu einem bestimmten Kurs kaufen will, sollte das Konto vorher einrichten.

FAQ // TESTBERICHT

Häufige Fragen (FAQ)

Ist Finst sicher und seriös?
Finst B.V. hält seit dem 24. Juli 2025 eine eigene MiCA-Zulassung der niederländischen AFM unter der Registernummer 41000015 und ist über das EU-Passporting in Deutschland zugelassen. Das Euro-Guthaben liegt bei der niederländischen bunq und fällt unter die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Die Coins verwahrt Fireblocks über verteilte Schlüssel, versichert mit 30 Millionen US-Dollar. Reserve-Nachweise werden veröffentlicht. Ein bekannter Sicherheitsvorfall ist uns nicht bekannt, allerdings ist die Plattform erst seit 2023 am Markt.
Wie hoch sind die Gebühren bei Finst?
Der Handel kostet pauschal 0,15 Prozent, ohne Aufschlag im Kurs und ohne Staffelung nach Volumen. Ein Kauf über 500 Euro kostet damit 75 Cent, der niedrigste Wert in unserem Vergleich. Ein- und Auszahlungen in Euro sind kostenlos. Zusätzlich fallen an: 2,50 Euro plus Netzwerkgebühr je Krypto-Auszahlung, 0,1 Prozent pro Monat auf die Krypto-Körbe und ein Abzug von 25 bis 45 Prozent auf Staking-Erträge.
Was kostet die Auszahlung von Coins bei Finst?
Die Netzwerkgebühr plus 2,50 Euro pro Vorgang. Das ist der wichtigste Haken an der ansonsten sehr günstigen Gebührenstruktur. Bei Bitvavo und Bison ist derselbe Transfer kostenlos. Wer regelmäßig auf ein eigenes Wallet überträgt, gibt den Vorteil aus der niedrigen Handelsgebühr nach dem ersten Transfer wieder ab.
Hat Finst eine MiCA-Lizenz?
Ja, eine eigene. Die niederländische AFM hat Finst B.V. am 24. Juli 2025 als Krypto-Dienstleister nach MiCA zugelassen, Registernummer 41000015. Über das EU-Passporting gilt die Zulassung in allen Mitgliedstaaten; die französische AMF führt Finst entsprechend auf ihrer Whitelist. Das ist eine Zulassung und keine bloße Registrierung nach altem nationalem Recht.
Wie viele Kryptowährungen gibt es bei Finst?
Über 400, handelbar gegen Euro und USDC, über rund 115.000 Handelspaare. Auf einzelnen Unterseiten von Finst steht noch die ältere Angabe von 340. Wir führen die Zahl von der Gebühren- und Startseite.
Lohnt sich Staking bei Finst?
Staking ist für mehr als 15 Coins möglich, ohne Mindestbetrag und ohne Lock-up, mit wöchentlicher Gutschrift. Finst behält allerdings 25 bis 45 Prozent der Netzwerkerträge ein. Die in der App angezeigte Rendite ist bereits der Betrag nach diesem Abzug. Sie ist damit korrekt, nur die Höhe des Abzugs steht ausschließlich im Gebührenverzeichnis.
Kann ich bei Finst per PayPal oder Kreditkarte einzahlen?
Nein. Möglich sind SEPA-Überweisung, SEPA Instant, iDEAL und Bancontact, alle kostenlos. Kreditkarte und PayPal bietet Finst nicht an. Wer diese Wege braucht, findet sie bei Bitvavo (PayPal) oder Kraken (Kreditkarte).
Finst oder Bitvavo: was ist besser?
Beim reinen Kaufpreis Finst, mit 75 Cent gegen 1,30 Euro auf 500 Euro. In unserer Gesamtwertung liegt Bitvavo mit 8,7 zu 8,3 vorn, weil der Preis nur ein Viertel der Note ausmacht und Finst bei Bedienung, Funktionsumfang und Erfahrungsbasis abgibt. Praktisch entscheidet die Auszahlung: Wer die Coins auf der Plattform lässt, fährt bei Finst günstiger. Wer regelmäßig auf ein Hardware-Wallet überträgt, bei Bitvavo.

Fazit: Finst im Test 2026

Finst macht eine Sache besser als alle anderen im Vergleich: Es ist mit 0,15 Prozent ohne Spread die günstigste Möglichkeit, Kryptowährungen bei einem MiCA-lizenzierten Anbieter zu kaufen. Die Absicherung ist dabei nicht der Kompromiss, den man bei einem Preisführer erwartet, sondern mit eigener AFM-Zulassung, gesetzlicher Einlagensicherung über die bunq und Fireblocks-Verwahrung auf dem Niveau der Etablierten. Bezahlt wird der Preis an drei Stellen, die in der Werbung nicht vorkommen: 2,50 Euro pro Krypto-Auszahlung, 25 bis 45 Prozent Abzug auf Staking-Erträge und 1,2 Prozent im Jahr auf die Krypto-Körbe. Dazu kommt eine kurze Marktpräsenz seit 2023 und eine dünne deutsche Erfahrungsbasis. Für den langfristigen Käufer, der selten auszahlt, ist Finst die günstigste Wahl in diesem Vergleich. Wer regelmäßig ins Self-Custody überträgt oder mit Limit-Orders arbeitet, ist bei unserem Testsieger besser aufgehoben.

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Krypto zum niedrigsten Kaufpreis: 0,15 % ohne Spread

Über 400 Coins in Euro, kein Mindestbetrag pro Order, Ein- und Auszahlung kostenlos. Kein Partnerlink: Wir verdienen an diesem Anbieter nichts.

  • 0,15 % flat, keine Volumenstaffel
  • Eigene MiCA-Lizenz der AFM
  • Euro-Guthaben gesichert bis 100.000 €

Mein Fazit zu Finst

Phil, Gründer von CryptoTuts

Finst ist der einzige Anbieter im Vergleich, der unseren Testsieger beim Preis schlägt, und das nicht knapp: 75 Cent gegen 1,30 Euro auf einen Kauf über 500 Euro. Die Absicherung ist dabei kein Kompromiss, sondern mit eigener AFM-Zulassung und Einlagensicherung über die bunq auf dem Niveau der Etablierten.

Beste Wahl für
Langfristige Käufer, die selten auszahlen, und Sparplan-Nutzer, bei denen sich die 0,15 Prozent über Jahre summieren.
Beachte
Jede Krypto-Auszahlung kostet 2,50 Euro extra, Staking-Erträge werden um 25 bis 45 Prozent gekürzt, und die Plattform ist erst seit 2023 am Markt.

Phil · Gründer von CryptoTuts · seit 2017 in Krypto

Finst auf Bewertungsportalen

  • Trustpilot

    4,0 / 5

    15.638 Bewertungen · Stand 07.08.2026

    Zur Quelle →
  • App Store (iOS)

    4,2 / 5

    125 Bewertungen · Stand 07.08.2026

  • Google Play

    2,5 / 5

    275 Bewertungen · Stand 07.08.2026

Unsere eigene Note von 8,3 von 10 entsteht aus sechs gewichteten Kriterien und ist unabhängig von Portalbewertungen.