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Hardware Wallets im Vergleich

13 Modelle von Ledger, Trezor und BitBox, 15 Kriterien, eine Tabelle. Preis, Sicherheits-Chip, Backup-Verfahren und Coin-Auswahl direkt nebeneinander.

Phil, Gründer von CryptoTuts

Von Phil (CryptoTuts) getestet

So bewerten wir →Alle Modelle mit eigenem Secure Element

Alle 15 Kriterien im Detail

1 / 13Sortieren
13 Hardware Wallets mit 15 Kriterien im Vergleich
Kriterium
Trezor Safe 5
Testsieger
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129 €

Trezor Safe 7
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169 €

Trezor Safe 3
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69 €

BitBox02
Zum Shop*

149 €

Ledger Stax
Zum Shop*

399 €

Ledger Flex
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249 €

BitBox02 Nova
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175 €

Tangem Wallet (3 Karten)
Testbericht

Link folgt

Ledger Nano Gen5
Zum Shop*

179 €

Ledger Nano X
Zum Shop*

99 €

Ledger Nano S Plus
Zum Shop*

59 €

Tangem Wallet (2 Karten)
Testbericht

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Tangem Ring (mit 2 Karten)
Testbericht

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Gesamtbewertung
9,5/10Herausragend
9,4/10Herausragend
9,1/10Herausragend
8,8/10Sehr stark
8,6/10Sehr stark
8,6/10Sehr stark
8,6/10Sehr stark
8,6/10Sehr stark
8,5/10Sehr stark
8,5/10Sehr stark
8,3/10Sehr stark
8,3/10Sehr stark
8,0/10Sehr stark
Preis129 €169 €69 €149 €399 €249 €175 €65 €179 €99 €59 €50 €150 €
Sicherheits-ChipOptiga Trust M (CC EAL6+)Optiga Trust M (CC EAL6+)Optiga Trust M (CC EAL6+)ATECC608A (Dual-Chip)CC EAL6+CC EAL6+ATECC608B (Dual-Chip)EAL6+CC EAL6+CC EAL5+CC EAL5+EAL6+EAL6+
Open SourceJaJaJaJaNeinNeinJaJaNeinNeinNeinJaJa
Eigenes DisplayJaJaJaJaJaJaJaNeinJaJaJaNeinNein
DisplayColor Touchscreen 1.54"OLED Haptic TouchscreenOLED 128x64Unsichtbares DisplayE-Ink 3.7" TouchscreenE-Ink 2.8" TouchscreenUnsichtbares DisplayKein Display, Prüfung in der AppE-Ink 1.8"OLED 128x64OLED 128x64Kein Display, Prüfung in der AppKein Display, Prüfung in der App
Backup20 Wörter + Shamir Backup20 Wörter + Shamir Backup20 Wörter + Shamir BackupmicroSD + 24 Wörter24 Wörter + Ledger Recover (optional)24 Wörter + Ledger Recover (optional)microSD + 24 Wörter3 identische Karten, keine Seed-Phrase24 Wörter + Ledger Recover (optional)24 Wörter24 Wörter2 identische Karten, keine Seed-PhraseRing plus 2 Karten
Coins9.000+9.000+9.000+1.500+5.500+5.500+1.500+16.000+5.500+5.500+5.500+16.000+16.000+
BluetoothNeinNeinNeinNeinJaJaNeinNeinJaJaNeinNeinNein
NFCNeinJaNeinNeinJaJaNeinJaJaNeinNeinJaJa
AnschlussUSB-CUSB-C, NFCUSB-CUSB-CUSB-C, Bluetooth, NFCUSB-C, Bluetooth, NFCUSB-CNFCUSB-C, Bluetooth, NFCUSB-C, BluetoothUSB-CNFCNFC
Gewicht22 g25 g14 g12 g45 g57 g12 g6 g je Karte36 g34 g21 g6 g je Karte3 g
HerstellerTrezor (SatoshiLabs)Trezor (SatoshiLabs)Trezor (SatoshiLabs)BitBox (Shift Crypto)LedgerLedgerBitBox (Shift Crypto)TangemLedgerLedgerLedgerTangemTangem
SitzPrag (Tschechien)Prag (Tschechien)Prag (Tschechien)Zürich (Schweiz)Paris (Frankreich)Paris (Frankreich)Zürich (Schweiz)Zug (Schweiz)Paris (Frankreich)Paris (Frankreich)Paris (Frankreich)Zug (Schweiz)Zug (Schweiz)
EinschätzungColor Touch + Open SourceHaptic + NFC FlaggschiffBudget + Secure ElementSwiss Made + 100% Open SourcePremium E-Ink FlaggschiffKompakt-Premium mit TouchscreenNFC-Backup + neuer ChipBestes Backup ohne SeedNano-Nachfolger mit E-InkBewährter KlassikerBudget-EinstiegGünstigster Einstieg im TestWallet am Finger
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129 €

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169 €

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69 €

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149 €

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399 €

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175 €

Testbericht

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99 €

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59 €

Testbericht

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Testbericht

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Das Wichtigste in Kürze

  • Testsieger ist das Trezor Safe 5 mit 9,5 von 10 Punkten: Optiga Trust M (CC EAL6+), 20 Wörter + Shamir Backup und 9.000+ unterstützte Coins für 129 €.

  • Die zehn Modelle kosten zwischen 50 € und 399 €. Den Schlüssel hält jedes davon offline; der Aufpreis kauft Display, Funkverbindung und Komfort, nicht mehr Sicherheit.

  • 8 der 13 Geräte haben quelloffene Firmware. Bei einem Gerät, dessen einzige Aufgabe die Geheimhaltung eines Schlüssels ist, entscheidet das darüber, ob man dem Hersteller glauben muss oder nachsehen kann.

Quelle: Anbieterangaben und eigene Auswertung, Stand 07.08.2026

Die vier Hersteller im Einzelnen

Alle Geräte hier halten den privaten Schlüssel in einem eigenen Sicherheitschip, außerhalb von Rechner und Telefon. Die Unterschiede liegen woanders: darin, ob sich die Firmware unabhängig prüfen lässt, wie das Backup entsteht und wie viele Ketten unterstützt werden.

Trezor: Der offenste Ansatz im Feld und damit der überprüfbarste.

Modelle im Test
3
Preisspanne
69 bis 169
Sitz
Prag (Tschechien)

Trezor gehört zu SatoshiLabs in Prag und hat 2013 das erste Hardware Wallet überhaupt ausgeliefert. Der Unterschied zu den anderen beiden liegt in der Offenheit: Firmware und Hardware-Design sind quelloffen, jeder kann nachlesen, was auf dem Gerät läuft. Bei einem Gerät, dessen einziger Zweck es ist, einen Schlüssel geheim zu halten, ist das kein Detail, sondern der Kern der Sache. Man muss dem Hersteller nicht glauben, man kann nachsehen.

Die Safe-Reihe kombiniert diese Offenheit inzwischen mit einem Secure Element, also dem Sicherheitschip, den Ledger von Anfang an hatte und der physische Angriffe auf das Gerät erschwert. Damit ist der klassische Einwand gegen Trezor, offen aber ohne Chip, erledigt.

Trezor im Überblick

  • Vorteil:

    Firmware und Hardware-Design quelloffen und damit unabhängig prüfbar

  • Vorteil:

    Shamir-Backup: das Backup lässt sich auf mehrere Orte aufteilen

  • Vorteil:

    Secure Element in der gesamten Safe-Reihe

  • Vorteil:

    Seit 2013 am Markt, ältester Hersteller im Vergleich

  • Nachteil:

    Kein Bluetooth, die Modelle arbeiten kabelgebunden

  • Nachteil:

    Die Einsteigermodelle haben kleinere Displays als die Ledger-Oberklasse

Das Shamir-Backup ist die zweite Besonderheit. Statt einer einzigen Wortliste, deren Verlust alles kostet, lässt sich das Backup in mehrere Teile zerlegen, von denen eine wählbare Anzahl zur Wiederherstellung genügt. Wer drei Teile an drei Orten legt und zwei davon zur Wiederherstellung braucht, übersteht sowohl einen Wohnungsbrand als auch einen Einbruch an einem der Orte.

BitBox: Schweizer Fertigung, minimalistisch, mit dem besten Einrichtungsablauf im Test.

Modelle im Test
2
Preisspanne
149 bis 175
Sitz
Zürich (Schweiz)

Die BitBox kommt von Shift Crypto aus Zürich und ist das Gerät für alle, die möglichst wenig Umstand wollen. Die Einrichtung führt über eine microSD-Karte, auf die das Backup direkt geschrieben wird. Das klingt banal, nimmt aber genau den Schritt ab, an dem die meisten Fehler passieren: das fehlerfreie Abschreiben von 24 Wörtern.

Die Firmware ist quelloffen, die Fertigung findet in der Schweiz statt, und es gibt eine reine Bitcoin-Ausgabe, die konsequent nur eine Kette unterstützt. Weniger Code bedeutet weniger Angriffsfläche, und wer ohnehin nur Bitcoin hält, gewinnt dadurch, ohne etwas zu verlieren.

BitBox im Überblick

  • Vorteil:

    Backup direkt auf microSD, kein händisches Abschreiben der Wortliste

  • Vorteil:

    Quelloffene Firmware, Fertigung in der Schweiz

  • Vorteil:

    Reine Bitcoin-Ausgabe mit kleinerer Angriffsfläche verfügbar

  • Vorteil:

    Kompakt genug für den Schlüsselbund

  • Nachteil:

    Kleinere Coin-Auswahl als Ledger

  • Nachteil:

    Kein Bluetooth, keine NFC

Der Preis liegt im Mittelfeld, die Coin-Auswahl unter der von Ledger. Wer breit über viele Ketten streut, stößt hier an eine Grenze, die bei den anderen beiden später kommt.

Ledger: Die größte Auswahl und die beste App, erkauft mit geschlossener Firmware.

Modelle im Test
5
Preisspanne
59 bis 399
Sitz
Paris (Frankreich)

Ledger aus Paris ist der meistverkaufte Hersteller weltweit, und die Gründe dafür sind real: über 5.500 unterstützte Coins, eine ausgereifte Begleit-App, Bluetooth in den größeren Modellen und eine Produktreihe vom 59-Euro-Einstieg bis zum 399-Euro-Flaggschiff mit E-Ink-Display. Wer über viele Ketten hinweg investiert, findet die breiteste Unterstützung hier.

Der Einwand gegen Ledger ist nicht der Chip, sondern die Offenheit. Die Firmware ist geschlossen, man kann also nicht selbst nachprüfen, was das Gerät tut. Dazu kommt die Debatte um Ledger Recover, den optionalen Dienst, der eine verschlüsselte Wiederherstellung des Schlüssels über Dritte ermöglicht. Der Dienst ist freiwillig und muss aktiv gebucht werden. Die Diskussion drehte sich aber nie um die Buchung, sondern darum, dass das Gerät technisch in der Lage ist, Schlüsselmaterial in Teilen nach außen zu geben. Wer das grundsätzlich ausschließen will, ist bei einem quelloffenen Gerät besser aufgehoben.

Ledger im Überblick

  • Vorteil:

    Über 5.500 Coins, die breiteste Unterstützung im Vergleich

  • Vorteil:

    Ausgereifte Begleit-App mit Kauf-, Tausch- und Staking-Anbindung

  • Vorteil:

    Bluetooth in Nano X, Flex und Stax für die Nutzung am Smartphone

  • Vorteil:

    Fünf Modelle von 59 bis 399 Euro

  • Nachteil:

    Firmware ist geschlossen und nicht unabhängig überprüfbar

  • Nachteil:

    Ledger Recover bleibt für viele ein grundsätzlicher Einwand

  • Nachteil:

    Datenleck 2020 in der Kundendatenbank, mit Phishing-Folgen bis heute

Ein zweiter Punkt für die Einordnung: Ledger hatte 2020 einen Datenleck-Vorfall in der Kundendatenbank. Betroffen waren Namen und Anschriften von Käufern, nicht die Geräte oder Schlüssel. Für die Sicherheit der Coins war das folgenlos, für die Betroffenen bedeutete es Phishing-Wellen bis heute.

Tangem: Der beste Chip und das beste Backup im Feld, ohne eigenes Display.

Modelle im Test
3
Preisspanne
50 bis 150
Sitz
Zug (Schweiz)

Tangem bricht mit der Bauform der anderen drei. Statt eines Sticks bekommt man Karten im Scheckkartenformat, ohne Akku, ohne Kabel, ohne Display. Signiert wird, indem man eine Karte an das Smartphone hält. Der Schlüssel entsteht bei der Aktivierung im Chip und verlässt ihn nie.

Zwei Dinge macht Tangem dabei besser als alle anderen hier. Der Chip ist nach EAL6+ zertifiziert, eine Stufe über dem CC EAL5+ von Ledger, und es gibt gar keine Seed-Phrase. Statt 24 Wörtern, die man abschreiben, aufbewahren und vor Kamera und Feuer schützen muss, erhält man zwei oder drei identische Karten. Geht eine verloren, öffnet eine andere denselben Bestand. Damit fällt der Fehler weg, an dem in der Praxis die meisten Bestände verloren gehen.

Der Preis dafür steht in der Zeile „Eigenes Display“. Bei jedem anderen Gerät im Vergleich zeigt ein Bildschirm am Gerät selbst, an welche Adresse und über welchen Betrag man gerade unterschreibt. Bei Tangem steht diese Angabe nur in der App auf dem Telefon. Ist das Telefon kompromittiert, kann es eine andere Empfängeradresse anzeigen als die, die tatsächlich signiert wird, und man hätte keine zweite, unabhängige Stelle, an der das auffällt. Genau deshalb liegt Tangem bei uns in der Sicherheit auf 7 und nicht auf 10, obwohl der Chip der beste im Feld ist.

Tangem im Überblick

  • Vorteil:

    EAL6+ Secure Element, die höchste Zertifizierung im Vergleich

  • Vorteil:

    Keine Seed-Phrase: Backup über zwei oder drei identische Karten

  • Vorteil:

    Über 16.000 Assets auf mehr als 80 Netzwerken, die breiteste Unterstützung hier

  • Vorteil:

    Günstigster Einstieg im Test, kein Akku und kein Kabel

  • Vorteil:

    Firmware quelloffen, Fertigung in der Schweiz

  • Nachteil:

    Kein Display am Gerät: die Transaktion lässt sich nur am Telefon prüfen

  • Nachteil:

    Keine Wiederherstellung, wenn alle Karten verloren gehen

  • Nachteil:

    Kein Desktop-Zugang, die Bedienung läuft ausschließlich über NFC am Smartphone

Für wen sich das trotzdem rechnet: Wer bisher gar kein Hardware Wallet nutzt, weil ihm der Seed zu heikel oder die Einrichtung zu umständlich war, ist mit Tangem deutlich besser aufgestellt als mit Coins auf der Börse. Wer regelmäßig größere Beträge bewegt, sollte ein Gerät mit eigenem Bildschirm nehmen.

Wer hier fehlt und warum

Ein Vergleich ist nur so gut wie die Begründung dafür, wer fehlt. Diese Geräte haben wir geprüft und bewusst nicht aufgenommen:

  • SafePal und ähnliche Budget-Geräte Herkunft der Fertigung und Prüfstand des Secure Elements ließen sich nicht belegen.

  • Software- und Browser-Wallets halten den Schlüssel auf einem Gerät mit Internetverbindung und lösen damit nicht dasselbe Problem.

Worauf es bei einem Hardware Wallet ankommt

Das Display ist wichtiger als der Chip. Ein Hardware Wallet schützt nicht davor, dass ein Rechner kompromittiert ist. Es schützt davor, dass eine manipulierte Überweisung unbemerkt unterschrieben wird. Dafür muss das Gerät die Empfängeradresse selbst anzeigen, und man muss sie dort auch lesen können. Geräte ohne eigenes Display lösen dieses Problem nicht.

Quelloffen heißt überprüfbar. Bei einem Gerät, dessen einzige Aufgabe die Geheimhaltung eines Schlüssels ist, macht es einen Unterschied, ob man dem Hersteller glauben muss oder nachsehen kann. Das ist kein theoretischer Punkt: Es ist der Grund, warum Trezor in unserer Wertung vorn liegt.

Das Backup entscheidet, nicht das Gerät. Verloren gehen Bestände fast nie durch einen geknackten Chip, sondern durch eine verlorene, falsch abgeschriebene oder mitfotografierte Wortliste. Deshalb bewerten wir das Backup-Verfahren mit: die microSD-Karte bei BitBox und das Shamir-Backup bei Trezor lösen genau diesen Teil.

Immer direkt beim Hersteller kaufen. Kein Hardware Wallet vom Marktplatz, aus zweiter Hand oder mit vorausgefüllter Wortliste. Ein Gerät, dessen Schlüssel jemand anderes kennt, ist kein Schutz, sondern eine Falle. Mehr dazu im Cold-Wallet-Guide.

Methodik

Wie diese Note entsteht

Die Gesamtnote wird aus fünf gewichteten Kriterien gerechnet, nicht von Hand vergeben. Sicherheit wiegt am schwersten, weil das Gerät genau eine Aufgabe hat.

  • Sicherheit30 %

    Secure Element, Offenheit des Codes, Backup-Verfahren und bisherige Vorfälle.

  • Bedienung20 %

    Einrichtung, Display, tägliche Handhabung und Qualität der Begleit-App.

  • Preis-Leistung20 %

    Was das Gerät kostet, gemessen an dem, was es gegenüber dem günstigsten Modell mehr kann.

  • Funktionen15 %

    Bluetooth, NFC, microSD, Shamir-Backup und weitere Ausstattung über den Grundzweck hinaus.

  • Kompatibilität15 %

    Unterstützte Coins, Anbindung an Drittanbieter-Wallets und Betriebssysteme.

Einordnung

Mein Fazit

Phil

Für die meisten ist das Trezor Safe 5 die richtige Wahl: quelloffen, mit Sicherheits-Chip und einem Backup-Verfahren, das den häufigsten Fehler abfängt. Wer über viele Ketten streut oder das Wallet am Smartphone nutzen will, greift zu Ledger. Wer möglichst wenig Umstand will, zur BitBox. Der teuerste Fehler ist keiner dieser drei, sondern die Coins auf der Börse liegen zu lassen.

Phil · Gründer & Chefredakteur · seit 2017 in Krypto

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