So behältst du Krypto-Transaktionen, Portfolio und Steuern im Griff
Der komplette Guide zu CoinTracking: Was es ist, wie es funktioniert, welche Funktionen relevant sind und warum das Tool gerade für Deutschland, Österreich und die Schweiz eine zentrale Rolle spielt.
Kryptowährungen sind längst kein Nischenthema mehr. Wer heute investiert, tut das oft nicht nur in einen einzelnen Coin, sondern über mehrere Positionen hinweg: Bitcoin, Ethereum, Stablecoins, Altcoins, manchmal auch Token aus kleineren Ökosystemen. Dazu kommen verschiedenste Handelsplätze und Verwahrmethoden. Während man früher vielleicht nur eine Börse genutzt hat, sind es heute schnell zwei oder drei – plus Hardware-Wallet, plus eine zusätzliche App fürs Staking oder Lending. Genau diese Vielfalt ist für viele Anleger Fluch und Segen zugleich: Sie eröffnet Chancen, macht aber Ordnung und Nachvollziehbarkeit deutlich schwieriger.
Der eigentliche Knackpunkt zeigt sich meist nicht beim Kauf oder Verkauf, sondern später: wenn man wissen will, wie das eigene Portfolio wirklich dasteht – und spätestens dann, wenn das Thema Steuern auf den Tisch kommt. Transaktionen und Trades müssen nachvollziehbar sein, Gewinne und Verluste sollten korrekt berechnet werden, Gebühren dürfen nicht untergehen, und Ein- und Auszahlungen müssen sauber zugeordnet werden.
Genau an dieser Stelle kommen spezialisierte Krypto-Portfolio- und Steuer-Tools ins Spiel. Eines der bekanntesten und etabliertesten Produkte in diesem Segment ist CoinTracking (cointracking.info). Das Tool gilt als Pionier, ist seit vielen Jahren am Markt und richtet sich klar an Nutzer, die mehr wollen als nur eine „Wallet-Anzeige".
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01Kapitel
Warum Krypto-Tracking heute so schwer ist
Das Problem beginnt mit der Struktur des Marktes. Es gibt nicht „die eine" Plattform, auf der alles stattfindet. Krypto-Anleger verteilen ihre Aktivitäten typischerweise auf mehrere Bereiche.
Die Folge: Die Historie liegt in Bruchstücken vor. Jede Börse hat andere Exportformate, andere Bezeichnungen und teils unterschiedliche Detailtiefe. Dazu ändern Plattformen regelmäßig ihre APIs oder Exportstrukturen. Wer die Gesamtsicht behalten will, muss die Daten also nicht nur sammeln, sondern auch harmonisieren. Ohne Tool passiert das meist über Copy-Paste, CSV-Importe und manuelle Korrekturen.
Ein weiterer Faktor ist die Volatilität. Wenn Kurse stark schwanken, wird die Frage „Was habe ich eigentlich verdient?" schnell komplex. Es reicht nicht, nur die Coin-Mengen zu kennen. Man braucht Einstandspreise, Gebühren, Handelspaar-Logik und im Idealfall eine klare Gewinn-/Verlustrechnung, die zu einem bestimmten Stichtag passt. Und dann ist da noch das Thema Steuern. In vielen Ländern sind Krypto-Transaktionen steuerlich relevant. Für viele Anleger ist die Steuer nicht nur „ein Extra", sondern der eigentliche Anlass, überhaupt ein professionelles Tracking einzuführen.
Exchanges
Große internationale Börsen, regionale Anbieter, manchmal auch reine Krypto-Broker.
Wallets
Software-Wallets und Hardware-Wallets, häufig parallel genutzt.
Jede Börse hat andere Exportformate und Bezeichnungen
Plattformen ändern regelmäßig ihre APIs oder Exportstrukturen
Ohne Tool: Copy-Paste, CSV-Importe und manuelle Korrekturen
02Kapitel
Warum Excel und manuelle Listen fast immer scheitern
Excel ist für vieles hervorragend – aber Krypto-Tracking ist ein Sonderfall. Die Gründe sind simpel.
Schon moderate Aktivität erzeugt sehr viele Einträge. Transfers sind keine Gewinne, müssen aber zugeordnet werden. Gerade bei aktiven Börsen entstehen Teil-Ausführungen, Fee-Strukturen, Refunds etc. Börsenexports sind nicht standardisiert, verschiedene Zeitstempel, verschiedene Währungen. Ein falsches Vorzeichen, eine doppelte Zeile, ein vergessener Transfer – und die gesamte Rechnung stimmt nicht.
Dazu kommt: Wenn du deinen Steuerreport oder deine Gewinne/Verluste später nachvollziehen musst, brauchst du Konsistenz. Ein Spreadsheet, das über Monate immer wieder „irgendwie" erweitert wurde, wird selten revisionstauglich. Ein Tool wie CoinTracking adressiert genau diese Schwachstellen: Es sammelt Daten automatisiert, strukturiert sie, bietet Prüfmechanismen und liefert Reports, die du für Auswertungen und Steuerzwecke verwenden kannst.
Menge an Daten
Schon moderate Aktivität erzeugt sehr viele Einträge.
Komplexe Verknüpfungen
Transfers sind keine Gewinne, müssen aber zugeordnet werden.
Fehleranfälligkeit
Ein falsches Vorzeichen, eine doppelte Zeile – und die gesamte Rechnung stimmt nicht.
Pro-Tipps
Gebühren und Teilfills werden bei manueller Pflege oft übersehen
Verschiedene Zeitstempel (UTC vs. lokal) führen zu Chaos
Ein über Monate „irgendwie" erweitertes Spreadsheet wird selten revisionstauglich
03Kapitel
Was ist CoinTracking? Überblick und Einordnung
CoinTracking ist ein Online-Tool zur Verwaltung eines Krypto-Portfolios mit Fokus auf Transaktionshistorie, Reporting und Steuerunterlagen. Das Unternehmen sitzt in München und ist seit rund einem Jahrzehnt am Markt.
Gerade diese lange Marktpräsenz ist in einem schnelllebigen Segment ein Vorteil: Viele Tools kommen und gehen, während CoinTracking als etablierte Lösung gilt, die kontinuierlich angepasst wurde. Das Funktionsprinzip ist einfach erklärt: Du bringst CoinTracking deine Transaktionsdaten bei – entweder per Schnittstelle oder Import – und das Tool baut daraus eine Portfolioperspektive, eine Historie und detaillierte Auswertungen.
Wichtig ist dabei: CoinTracking ist nicht nur ein „Portfolio-Tracker", der hübsch Coins anzeigt. Der Schwerpunkt liegt klar auf Nachvollziehbarkeit und Berichtswesen, insbesondere in Bezug auf Steuern.
CoinTracking gilt als Pionier im Krypto-Steuerbereich
Über 1,3 Millionen Nutzer weltweit
Kontinuierliche Weiterentwicklung seit über 10 Jahren
04Kapitel
Für wen eignet sich CoinTracking – und für wen weniger?
CoinTracking ist besonders passend, wenn du mindestens eines dieser Kriterien erfüllst.
Du nutzt mehr als eine Exchange oder Wallet. Du tradest häufiger und hast viele Transaktionen. Du willst Gewinne/Verluste sauber dokumentieren. Du brauchst Unterlagen für die Steuer oder willst steuerlich vorbereitet sein. Du willst nicht alles manuell pflegen und suchst Automatisierung.
Weniger sinnvoll ist das Tool typischerweise, wenn du wirklich nur sehr wenige Käufe im Jahr machst, alles auf einer Plattform liegt und du keinerlei Bedarf an detaillierten Reports hast. In der Praxis verschiebt sich diese Grenze aber schnell: Viele Nutzer starten klein, handeln später mehr und sind dann froh, wenn sie die Historie nicht nachträglich „retten" müssen.
Aktive Trader
Viele Transaktionen pro Jahr sauber erfassen und auswerten.
Multi-Exchange
Daten von mehreren Börsen und Wallets zentral bündeln.
Steuer-Fokus
Steuerreport erstellen oder steuerliche Aufbereitung vorbereiten.
Pro-Tipps
Auch Langzeit-Investoren profitieren von sauberen Nachweisen
Einsteiger merken schnell, dass manuelles Tracking nicht skaliert
Deutsche Oberfläche und Support sind ein Vorteil im DACH-Raum
05Kapitel
So funktioniert CoinTracking in der Praxis
Nach dem Login landet man im Dashboard. Das ist die zentrale Übersicht, die dir auf einen Blick zeigt, wie dein Portfolio und deine Aktivität aussehen.
Üblicherweise siehst du dort den Gesamtwert deines Portfolios, eine Aufteilung nach Währungen/Coins, grundlegende Statistiken zu Trades und Transaktionen, den Zeitraum deiner Aktivität (erste/letzte Transaktion), die Anzahl gehandelter Coins sowie die Nutzung nach Exchanges. Gerade für Einsteiger ist das hilfreich, weil man sehr schnell erkennt, wo die Schwerpunkte liegen.
Ein Kernvorteil von CoinTracking ist die automatische Erfassung. Du musst nicht jede Position händisch eintragen. Stattdessen nutzt du Schnittstellen/Integrationen zu gängigen Börsen (API), Importe über Dateien (typischerweise CSV) und Wallet-Anbindungen. Damit werden Trades, Ein- und Auszahlungen sowie viele weitere Bewegungen in das System übernommen.
Dashboard
Portfoliowert, Verteilung, Statistiken auf einen Blick.
API-Import
Automatische Erfassung über Schnittstellen zu Börsen.
CSV-Import
Datei-Importe für Plattformen ohne API-Anbindung.
Pro-Tipps
Prüfe nach Importen auf doppelte Transaktionen
Kontrolliere, ob Gebühren korrekt erfasst wurden
Transfers zwischen eigenen Wallets sollten als Transfers (nicht Verkauf/Kauf) abgebildet sein
Reports und Auswertungen: Gewinne, Verluste und Portfolio-Analyse
CoinTracking bietet die Möglichkeit, aus der Transaktionshistorie detaillierte Reports zu erzeugen.
Das umfasst insbesondere Gewinn- und Verlustübersichten, detaillierte Transaktionslisten (filterbar nach Zeitraum, Exchange, Coin), Auswertungen zur Zusammensetzung des Portfolios und Berichte, die speziell für steuerliche Zwecke erstellt werden können.
Für viele Nutzer ist genau diese Report-Fähigkeit entscheidend: Man will nicht nur sehen, „wie viel" man besitzt, sondern verstehen, wie sich Gewinne/Verluste zusammensetzen und wie sich die Performance über Zeit entwickelt.
Gewinn/Verlust
Realisierte und unrealisierte Gewinne im Überblick.
Transaktionslisten
Filterbar nach Zeitraum, Börse oder Coin.
Performance
Entwicklung des Portfolios über Zeit analysieren.
Pro-Tipps
Reports können als PDF oder CSV exportiert werden
Für Steuerberater gibt es spezielle Export-Formate
Zeitraum-Filter helfen bei der Jahresabrechnung
07Kapitel
CoinTracking und Steuern: Warum das für viele der Hauptgrund ist
Ein zentrales Verkaufsargument ist der Steuerfokus. CoinTracking ist besonders darauf ausgelegt, Berichte zu generieren, die für Steuerzwecke nutzbar sind – und das nicht nur für ein Land, sondern länderspezifisch.
Das Tool ist ideal für Steuererklärungen in Deutschland, Schweiz, Österreich und vielen weiteren Ländern. In der Praxis bedeutet das: Du arbeitest nicht nur mit einer allgemeinen Gewinnübersicht, sondern kannst je nach steuerlicher Logik passende Reports erzeugen. Für Deutschland wird etwa die FIFO-Methode (First In, First Out) und die 1-Jahres-Haltefrist korrekt berücksichtigt.
Gerade im Kryptobereich ist steuerliche Sicherheit ein sensibles Thema. CoinTracking arbeitet mit Steuerkanzleien zusammen, um rechtlich korrekte Reports zu unterstützen. Die Berichte werden in der Praxis häufig zur Vorlage genutzt und sind grundsätzlich darauf ausgelegt, von Behörden akzeptiert zu werden. Zusätzlich gibt es eine Liste mit Krypto-affinen Steuerberatern – was relevant ist, weil es schwierig sein kann, Steuerberater zu finden, die Krypto wirklich im Detail beherrschen.
Kosten & Pakete: Welche CoinTracking-Version passt zu dir?
Beim Preis kommt es vor allem auf deinen Umfang an: Wie viele Trades hast du, wie viele Datenquellen, wie komplexist die Historie?
CoinTracking bietet vier Pakete (inklusive eines kostenlosen Einstiegs). Die Pakete richten sich nach Handelsaktivität/Transaktionsvolumen. Du kannst teils zwischen 1-Jahres- und 2-Jahres-Abo wählen. Zusätzlich gibt es in den bezahlten Stufen die Möglichkeit eines unbegrenzten Kaufs (Lifetime).
Beispielhaft: Eine günstigere Abo-Variante (z. B. Pro) startet ab etwa 10,99 € pro Monat. Ein Lifetime/Unlimited-Kauf liegt deutlich höher (ca. 5.000 €+). In der Praxis gilt: Wenn du sehr aktiv tradest oder mehrere Jahre Historie sauber aufbauen willst, sind bezahlte Pläne oft wirtschaftlich – allein wegen Zeitersparnis und Fehlerreduktion.
Free-Plan
Bis 200 Transaktionen kostenlos zum Kennenlernen.
Pro-Plan
Ab ca. 10,99 €/Monat für aktive Trader.
Lifetime
Einmalig ca. 5.000 €+ für unbegrenzte Nutzung.
Pro-Tipps
Free-Plan reicht für gelegentliche Käufe und zum Testen
Bei vielen Trades rechnet sich ein Tool durch Zeitersparnis
Lifetime lohnt sich bei langfristiger, aktiver Nutzung
09Kapitel
Erfahrungen mit Support und Kundenservice
Im Kryptoumfeld ist Support kein Luxus. Schon kleine Änderungen an Börsen-APIs können Importprobleme verursachen, und viele Nutzer haben Fragen zu Reports oder zur Datenkonsistenz.
CoinTracking bietet einen umfangreichen Support- und Hilfe-Bereich, der viele Fragen vorab klärt. Dazu kommen Videos und Dokumentationen, Präsenz in wichtigen Communities/Foren und zusätzliche Austauschkanäle (z. B. Telegram). Der Ticket-Support ist auf Deutsch und Englisch verfügbar, typischerweise mit Rückmeldungen innerhalb weniger Werktage.
Gerade für den deutschsprachigen Raum ist die Standortnähe (München) und die Möglichkeit, auf Deutsch zu kommunizieren, ein echter Vorteil – insbesondere für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Hilfe-Center
Umfangreiche Dokumentation und Video-Tutorials.
Ticket-Support
Deutsch und Englisch, Antwort in wenigen Werktagen.
Community
Präsenz in Foren und Telegram für schnellen Austausch.
Pro-Tipps
Hilfe-Center löst viele Fragen ohne Ticket
Deutsche Kommunikation möglich (Standort München)
Bei komplexen Fällen: Support kontaktieren lohnt sich
10Kapitel
CoinTracking Full-Service: „Wir machen alles für dich" – wann lohnt sich das?
Ein besonderer Bestandteil ist der CoinTracking Full-Service. Das richtet sich an Nutzer mit speziellen Anforderungen.
Die Idee: CoinTracking übernimmt – in Abstimmung mit dem Kunden – bestimmte Aufgaben der Aufbereitung. Unterstützt wird das durch qualifizierte Steuerberater. Der Nutzer entscheidet, welche Teile ausgelagert werden sollen.
Für viele ist das interessant, wenn eine große Historie „aufgeräumt" werden muss oder wenn man sich nicht selbst in sämtliche Details einarbeiten will. Besonders bei sehr komplexen Historien (viele Börsen, lange Zeiträume, unterschiedliche Wallets) kann Full-Service Risiken durch Datenfehler minimieren.
Keine Zeit
Daten sauber aufbereiten lassen statt selbst machen.
Maximale Sicherheit
Professionelle Prüfung durch qualifizierte Berater.
Komplexe Historie
Viele Börsen, lange Zeiträume, unterschiedliche Wallets.
Pro-Tipps
Du entscheidest, welche Aufgaben ausgelagert werden
Unterstützung durch qualifizierte Steuerberater
Ideal für große Historien die „aufgeräumt" werden müssen
11Kapitel
Fazit: Lohnt sich CoinTracking 2026 für Krypto-Steuern und Portfolio-Tracking?
Wenn du regelmäßig mit Kryptowährungen handelst oder mehrere Plattformen nutzt, wird Tracking schnell zur Pflicht. CoinTracking ist genau dafür gemacht.
Es automatisiert die Erfassung, bietet eine zentrale Übersicht, liefert tiefe Reports und hat einen starken Fokus auf Steuerunterlagen. Die Funktionsfülle kann anfangs komplex wirken, ist aber gleichzeitig ein Zeichen dafür, dass das Tool nicht nur „Portfolio-Anzeige" ist, sondern ein umfassendes Reporting-System.
Wer sich einmal sauber aufstellt, spart später enorm viel Zeit – und reduziert das Risiko, bei Steuern oder Dokumentation unangenehme Lücken zu haben.
Automatisierung
Trades und Transaktionen automatisch erfassen statt manuell pflegen.
Steuer-Reports
Länderspezifische Reports für DE, AT, CH und weitere.
Etabliert
Lange am Markt, kontinuierliche Weiterentwicklung.
Pro-Tipps
Zeitersparnis und Fehlerreduktion gegenüber Excel
Deutschsprachiger Support und gute Dokumentation
Besonders wertvoll bei komplexen Multi-Exchange-Portfolios
Ja, CoinTracking bietet einen kostenlosen Free-Plan für bis zu 200 Transaktionen. Für aktive Trader mit mehr Transaktionen gibt es bezahlte Pläne ab ca. 10,99 € pro Monat.
Für welche Länder erstellt CoinTracking Steuerreports?
CoinTracking erstellt länderspezifische Steuerreports für Deutschland, Österreich, Schweiz und viele weitere Länder. Die Reports berücksichtigen die jeweilige Steuerlogik wie z.B. FIFO und Haltefristen.
Welche Börsen werden von CoinTracking unterstützt?
CoinTracking unterstützt über 100 Krypto-Börsen via API-Anbindung oder CSV-Import. Dazu gehören alle großen internationalen Börsen sowie regionale Anbieter und Broker.
Ist CoinTracking sicher?
CoinTracking sitzt in München und ist seit über 10 Jahren am Markt. Das Tool hat über 1,3 Millionen Nutzer und arbeitet mit Steuerkanzleien zusammen. API-Keys sind read-only, es können keine Trades ausgeführt werden.
Was kostet CoinTracking Lifetime?
Der Lifetime/Unlimited-Plan kostet einmalig ca. 5.000 €+ und bietet unbegrenzte Nutzung ohne weitere Abo-Kosten. Das lohnt sich besonders für Vieltrader mit langfristiger Nutzungsabsicht.
Kann CoinTracking DeFi und Staking tracken?
Ja, CoinTracking unterstützt DeFi-Transaktionen, Staking-Rewards, Lending-Erträge und weitere komplexe Krypto-Aktivitäten. Diese werden korrekt in den Steuerreports berücksichtigt.
Bereit, Ordnung ins Krypto-Chaos zu bringen?
Wer sich einmal sauber aufstellt, spart später enorm viel Zeit – und reduziert das Risiko, bei Steuern oder Dokumentation unangenehme Lücken zu haben. CoinTracking ist für viele Nutzer die notwendige Infrastruktur, um Krypto-Aktivitäten sauber zu managen.