Liquidity Pools sind die Liquiditätsbasis vieler DeFi-Anwendungen. Nutzer stellen Token bereit, damit andere handeln oder Swaps durchführen können.
Als Gegenleistung gibt es meist Gebührenanteile oder Protokollanreize. Der Ertrag muss aber immer gegen Risiken wie Impermanent Loss und Smart-Contract-Risiko abgewogen werden.
Info: Pool-Renditen wirken attraktiv, sind aber nur im Zusammenhang mit Volatilität und Kosten realistisch bewertbar.
Für Einsteiger ist ein gestuftes Vorgehen sinnvoll: zuerst Mechanik verstehen, dann mit kleinen Beträgen testen. Erst danach sollte die Positionsgröße erhöht werden.
Dazu passen Wallet-Sicherheitsgrundlagen, Börsen-Einstieg, Bitvavo als Kaufkanal und Onchain-Daten zur Marktphase.
Wichtig: Ohne Verständnis für Impermanent Loss können reale Nettoergebnisse deutlich hinter den angezeigten APR-Werten liegen.
Häufige Fragen zu Liquidity Pool
Sind Liquidity Pools für Anfänger geeignet?
Nur mit guter Vorbereitung. Kleine Testpositionen sind der sicherste Start.
