Hot Wallets sind 2026 der Standard für tägliche Nutzung, DeFi und schnelle Transfers. Ihre Stärke ist Geschwindigkeit, ihre Schwäche die permanente Online-Anbindung.
Für operative Beträge ist das sinnvoll, für langfristige Reserven meist nicht. Genau deshalb trennen erfahrene Nutzer Hot- und Cold-Bestand.
Info: Nutze Hot Wallets für aktive Nutzung und halte nur den Betrag online, den du kurzfristig wirklich brauchst.
In der Praxis gilt ein Zwei-Konten-Modell: Börse oder Hot Wallet für Aktivität, Hardware-Wallet für Reserve. Damit reduzierst du den Schaden, falls ein Gerät kompromittiert wird.
Für konkrete Setups helfen Wallet-Vergleich, Börsenvergleich, Bitvavo Erfahrungen und Onchain-Daten zur Risiko-Einordnung.
Wichtig: Browser-Extensions und Mobile Wallets sind Ziel von Phishing-Kampagnen. Prüfe Domains, Signaturdetails und Berechtigungen immer doppelt.
Häufige Fragen zu Hot Wallet
Sind Hot Wallets unsicher?
Nicht grundsätzlich, aber riskanter als Cold Storage. Mit 2FA, sauberem Gerät und begrenztem Online-Bestand sind sie gut nutzbar.
Wofür eignen sie sich am besten?
Für häufige Transaktionen, kleinere Beträge und schnelle Interaktionen mit Apps und Börsen.
