Welches Steuerjahr, welches Formular
„Krypto-Steuererklärung 2026“ meint die Erklärung für das Kalenderjahr 2026, die du ab Januar 2027 abgibst. Hinein gehört alles, was zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2026 passiert ist. Was du 2025 verkauft hast, gehört in die Erklärung 2025, auch wenn du sie erst jetzt machst.
Stand 19. Oktober 2026
Die Anlage SO 2026 steht noch nicht im Formularangebot der Finanzverwaltung. Die Zeilennummern stammen aus der Anlage SO 2025 und können sich im Formular 2026 ändern. Verlass dich deshalb auch auf die Abschnittsüberschrift, nicht nur auf die Nummer.
Bis das Formular 2026 erscheint, richtet sich diese Seite nach der Anlage SO 2025. Mit ihr hat sich der Krypto-Block verschoben: Er heißt jetzt „Kryptowerte“ und steht in den Zeilen 45 bis 51, in den Jahrgängen 2023 und 2024 waren es die Zeilen 41 bis 47. Ältere Anleitungen führen deshalb oft andere Nummern.
Wer erklären muss
Auslöser sind Verkäufe und Tauschvorgänge innerhalb der Jahresfrist, unabhängig davon, ob sie im Plus oder im Minus endeten, dazu Zuflüsse aus Staking, Lending und vergleichbaren Leistungen sowie jede Tätigkeit, die als gewerblich einzustufen ist. Wer als Arbeitnehmer neben dem Lohn Einkünfte ohne Steuerabzug hat, muss nach § 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG eine Erklärung abgeben, sobald diese eine kleine Grenze übersteigen; zu diesen Einkünften zählen steuerpflichtige Krypto-Gewinne.
Keinen Anlass geben reines Halten ohne Verkauf und Transfers zwischen eigenen Wallets, weil dabei kein Eigentümer wechselt. Verkäufe nach Ablauf der Jahresfrist sind steuerfrei; belegen musst du die Haltedauer trotzdem können, denn das Finanzamt darf sie prüfen.
Nicht zu erklären, was zu erklären wäre, ist Steuerhinterziehung nach § 370 AO. Für Vorgänge ab 2026 melden Krypto-Dienstleister Transaktionsdaten automatisch an die Finanzbehörden, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Abweichungen auffallen. Was genau übermittelt wird, steht auf unserer Seite zu CARF und DAC8.
Schritt für Schritt
Die Reihenfolge ist kein Selbstzweck. Jeder Schritt setzt voraus, dass der vorherige vollständig war, und der häufigste Grund für ein falsches Ergebnis ist ein fehlender Datensatz weit vorne in der Kette. Die Randnummern (Rz.) beziehen sich auf das BMF-Schreiben zu Kryptowerten vom 6. März 2025.
Alle Transaktionen des Jahres sammeln
Jede Börse, jede Wallet, jedes DeFi-Protokoll und jede Chain, die du 2026 benutzt hast, auch die Börse mit nur einem Trade. Exporte als CSV oder über die API lokal ablegen, bevor sie in ein Tool wandern. Bei ausländischen Plattformen musst du die Daten selbst beschaffen; fehlende Aufzeichnungen gehen nach dem BMF-Schreiben zu deinen Lasten (Rz. 89).
AchtungKonten bei geschlossenen oder insolventen Börsen zuerst sichern. Dort verschwindet der Export als Erstes.
Bericht mit einem Steuertool erzeugen oder selbst aufstellen
Ein Steuertool importiert die Exporte und rechnet Gewinne, Verluste und Haltefristen aus. Bei wenigen Käufen reicht eine eigene Tabelle. Entscheidend ist, dass jeder Verkauf einzeln nachvollziehbar ist: Coin, Menge, Anschaffungskosten, Erlös, Zeitpunkte und Haltedauer (Rz. 102). Steuerland Deutschland, Euro und eine walletbezogene Verbrauchsfolge einstellen und die Einstellungen sichern (Rz. 90).
Steuertools im Vergleich →Gewinne und Verluste für das Kalenderjahr ermitteln
Nur Verkäufe und Tausche zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2026 zählen, und nur die, bei denen zwischen Kauf und Verkauf nicht mehr als ein Jahr lag. Verluste aus dem Jahr mit den Gewinnen verrechnen. Ein ungewöhnlich hoher Gewinn ist meist ein fehlender Kaufpreis.
AchtungFehlende Anschaffungsdaten setzen die Kosten auf null. Der Gewinn wird dann so hoch wie der ganze Verkaufserlös.
Wie die Jahresfrist zählt →Freigrenze prüfen
Für 2026 bleiben Gewinne aus allen privaten Veräußerungsgeschäften zusammen steuerfrei, solange sie weniger als 1.000 Euro betragen. Wird der Betrag erreicht, ist alles steuerpflichtig. Staking und Lending haben eine eigene Freigrenze und werden getrennt geprüft.
Mit eigenen Zahlen rechnen →In die Anlage SO eintragen
Verkäufe innerhalb der Jahresfrist in den Abschnitt „Kryptowerte“, Staking, Lending und ähnliche Erträge nach § 22 Nr. 3 EStG in den Abschnitt „Leistungen“. Welche Zeile wofür gilt, steht in der Tabelle unten. In ELSTER schaltest du die Anlage SO unter den weiteren Anlagen frei.
Zur Zeilentabelle →Belege aufbewahren, nicht einreichen
Belege reichst du nur ein, wenn das Formular es verlangt oder das Finanzamt dich auffordert (Belegvorhaltepflicht). Das Finanzamt kann die Dateien hinter dem Report anfordern, etwa CSV-Exporte, und zur Prüfung einzelner Käufe auch Screenshots aus Wallet oder Börsenkonto (Rz. 101).
Gewinn und Haltedauer einzelner Positionen rechnest du im Gewinn-Rechner nach, mehrere Trades mit Verlustverrechnung im Steuer-Rechner. Ab mehreren Börsen und Wallets lohnt ein Programm, das importiert und FIFO selbst rechnet; welche es gibt und was sie können, steht im Steuertool-Vergleich.
Welcher Vorgang in welche Zeile
Die Tabelle folgt dem Vordruck der Anlage SO 2025. Kennzahlen sind die dreistelligen Nummern neben den Feldern. Bei Zusammenveranlagung trägt Person B in die zweite Spalte ein.
| Vorgang im Jahr 2026 | Wo eintragen (Formular 2025) | Worauf achten |
|---|---|---|
| Krypto verkauft oder getauscht, höchstens ein Jahr nach dem Kauf | Anlage SOZeile 45 mit „1 = Ja“ (Kennzahl 108, für Person B 109), Angaben zum Verkauf in den Zeilen 46 bis 51, Ergebnis in Zeile 58 (Kennzahl 114, für Person B 115) | Gilt auch für Coin gegen Coin und für das Bezahlen mit Krypto. Im Formular 2025 heißt der Abschnitt „Kryptowerte“, in den Jahrgängen 2023 und 2024 „Einheiten virtueller Währungen und / oder sonstige Token“. |
| Mehrere Verkäufe im Jahr, zum Beispiel aus einem Steuerreport | Anlage SOEin Verkauf in den Zeilen 46 bis 51, das Ergebnis aller weiteren als Summe in Zeile 59 (Kennzahl 116, für Person B 117) | Zeile 59 verlangt eine gesonderte Aufstellung. Das kann der Steuerreport sein, wenn er jeden Verkauf einzeln nachvollziehbar macht. |
| Verlust aus einem Verkauf innerhalb der Jahresfrist | Anlage SODieselben Zeilen mit Minuszeichen; Zeile 66 nur, wenn du auf den Verlustrücktrag ins Vorjahr verzichten willst | Nur ein erklärter Verlust wird festgestellt und lässt sich später mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnen. |
| Gewinne aller privaten Verkäufe des Jahres zusammen unter der Freigrenze | kein EintragLaut Anleitung zur Anlage SO nicht einzutragen | Freigrenze 2026: steuerfrei, solange der Gewinn weniger als 1.000 Euro beträgt. Bei Zusammenveranlagung gilt die Freigrenze für jede Person. Wer zusätzlich Verluste hat, rechnet erst zusammen. |
| Verkauf nach mehr als einem Jahr | kein EintragDer Krypto-Abschnitt erfasst nur Verkäufe innerhalb der Jahresfrist | Steuerfrei heißt nicht nachweisfrei: Kaufdatum und Haltedauer solltest du belegen können. |
| Staking, Lending, privates Mining, Airdrops gegen eine Leistung | Anlage SOZeile 14 mit „1 = Ja“ (Kennzahl 162, für Person B 163), Einnahmen in Zeile 15, Summe Zeile 18, Werbungskosten Zeile 19, Einkünfte Zeile 20 | Leistungen nach § 22 Nr. 3 EStG mit eigener Freigrenze. Liegen sie im Jahr darunter, musst du sie laut Anleitung nicht eintragen. |
| Futures, CFDs, Optionen, Perpetuals | Anlage KAPNicht in der Anlage SO; die Zeilen stehen in der Anleitung zur Anlage KAP | Termingeschäfte sind Einkünfte aus Kapitalvermögen. Auf ausländischen Börsen wird keine Kapitalertragsteuer einbehalten. |
| Handel oder Mining im gewerblichen Umfang | Anlage GNicht in der Anlage SO; dazu eine Einnahmenüberschussrechnung | Wann private Vermögensverwaltung endet, hängt vom Einzelfall ab. Hier hilft eine Steuerberatung. |
Feld für Feld, mit den typischen Eintragungsfehlern, geht die Seite zur Anlage SO durch. Wie Staking-Erträge bewertet werden, steht auf der Staking-Seite, wie Rücktrag und Vortrag von Verlusten funktionieren, auf der Seite zur Verlustverrechnung.
FIFO, Durchschnittsmethode und die Wallet-Frage
Hier steht in vielen Ratgebern das Gegenteil dessen, was die Verwaltung sagt. Das BMF-Schreiben vom 6. März 2025 trennt zwei Fragen, die gern zusammenfallen:
Haltefrist: Welche Coins als veräußert gelten, bestimmt die FIFO-Methode. Das ist keine Wahl.
Wertermittlung: Mit welchen Anschaffungskosten gerechnet wird, bestimmt die Durchschnittsmethode. Vereinfachend darf auch hier FIFO unterstellt werden.
Beides gilt walletbezogen und je Handelsbezeichnung, nicht über alle Bestände hinweg. Die verbreitete Aussage, sämtliche Bitcoin landeten unabhängig von der Wallet in einem gemeinsamen Topf, trifft die Verwaltungsauffassung nicht. Die einmal gewählte Methode ist beizubehalten, bis die Einheiten dieser Handelsbezeichnung in der betreffenden Wallet vollständig veräußert sind.
Was der Unterschied ausmacht: Angenommen, in einer Wallet liegen drei Käufe: 0,1 BTC am 15. Januar 2025 für 8.500 Euro, 0,2 BTC am 20. März 2025 für 18.000 Euro und 0,15 BTC am 10. August 2025 für 15.000 Euro. Am 20. Februar 2026 verkaufst du 0,25 BTC zu 110.000 Euro je Bitcoin.
Die Zuordnung läuft über FIFO: Die 0,1 BTC vom Januar 2025 haben die Jahresfrist hinter sich und bleiben steuerfrei, die restlichen 0,15 BTC stammen aus dem März-Kauf und sind steuerpflichtig. Nur die Anschaffungskosten dieser 0,15 BTC hängen von der Bewertungsmethode ab.
| Bewertung | Anschaffungskosten | Steuerpflichtiger Gewinn |
|---|---|---|
| FIFO (Vereinfachung) | 13.500,00 € | 3.000,00 € |
| Durchschnittsmethode | 13.833,33 € | 2.666,67 € |
Rund 333 Euro Unterschied bei einem einzigen Verkauf, allein aus der Bewertung. Gebühren bleiben im Beispiel außen vor; sie erhöhen die Anschaffungskosten und mindern den Erlös zusätzlich.
Praktisch heißt das: Ein Tool, das international voreingestellt ist, rechnet nicht automatisch so. Prüfe die Einstellung, bevor du dem Ergebnis vertraust. Wie die Frist selbst zählt, steht auf der Haltefrist-Seite.
Drei Freigrenzen, die nichts miteinander zu tun haben
§ 23 EStG
Freigrenze, 1.000 Euro
Für private Veräußerungsgeschäfte. Wird der Betrag erreicht, ist der gesamte Gewinn steuerpflichtig, nicht nur der Teil darüber.
§ 22 Nr. 3
Freigrenze, 256 Euro
Für Leistungen, also Staking und Lending. Ebenfalls eine Freigrenze: steuerfrei nur, solange die Einkünfte weniger als 256 Euro betragen.
§ 20 EStG
Sparer-Pauschbetrag, 1.000 Euro
Für Kapitalerträge, also auch für Derivate. Kein Freigrenzen-Effekt: Überschreitest du ihn, wird nur der Teil darüber besteuert. 2.000 Euro bei Zusammenveranlagung.
Zwei davon stehen auf demselben Betrag und funktionieren trotzdem verschieden. Die Freigrenze nach § 23 EStG fällt vollständig weg, sobald sie erreicht ist; der Sparer-Pauschbetrag bleibt erhalten und nur der Teil darüber wird besteuert. Wer beide gleichsetzt, rechnet an einer Stelle zu günstig.
Was regelmäßig schiefgeht
Vorgang
Tauschvorgänge übersehen
Coin gegen Coin ist steuerlich Verkauf und Neuanschaffung. Wer nur die Auszahlungen in Euro betrachtet, erfasst einen Bruchteil der relevanten Vorgänge.
Daten
Nur die Hauptbörse importiert
Lückenhafte Daten kehren die Sache um: Kann das Finanzamt die Zahlen nicht nachvollziehen, darf es schätzen, und das fällt selten zu deinen Gunsten aus.
Topf
Freigrenzen vermischt
Staking-Erträge gegen die Grenze für Veräußerungsgewinne zu rechnen, ergibt an beiden Enden ein falsches Ergebnis.
Ort
Staking als Veräußerungsgewinn eingetragen
Der Zufluss ist eine Leistung, der spätere Verkauf der erhaltenen Coins ein davon getrennter Vorgang mit eigener Haltefrist.
Verlust
Verlustjahr nicht erklärt
Ohne Erklärung keine Feststellung, ohne Feststellung nichts zu verrechnen. Ein Jahr ohne Steuerlast ist genau das Jahr, das sich zu erklären lohnt.
Frist
Zu spät angefangen
Der Datenabgleich über mehrere Börsen und Chains ist Tagesarbeit, nicht Abendarbeit. Wer im Juli beginnt, hat die Frist schon halb verbraucht.
Ein Sonderfall, der frisch dazugekommen ist: Verluste aus Termingeschäften unterlagen bis einschließlich 2023 einem eigenen Verrechnungskreis mit einer Grenze von 20.000 Euro. Das Jahressteuergesetz 2024 hat beides gestrichen, rückwirkend und für alle offenen Fälle. Vorgetragene Verluste aus Derivaten lassen sich seither mit allen Kapitalerträgen verrechnen. Ältere Anleitungen führen die Grenze noch.
Fristen für das Steuerjahr 2026
Die verlängerten Fristen aus der Corona-Zeit galten nur bis zum Steuerjahr 2024. Für 2026 gelten die regulären Fristen der Abgabenordnung. Fällt ein Fristende auf ein Wochenende oder einen Feiertag, verschiebt es sich auf den nächsten Werktag.
| Fall | Frist | Warum dieses Datum |
|---|---|---|
| Pflichtveranlagung, du erstellst die Erklärung selbst | Sieben Monate nach Ablauf des Jahres. Der 31. Juli 2027 ist ein Samstag, deshalb endet die Frist am folgenden Montag. | |
| Pflichtveranlagung mit Steuerberatung oder Lohnsteuerhilfeverein | Letzter Tag des Monats Februar im zweiten Folgejahr. Das Finanzamt kann die Erklärung im Einzelfall früher anfordern. | |
| Freiwillige Abgabe (Antragsveranlagung), wenn keine Pflicht besteht | Vier Jahre ab Ende des Steuerjahres. Die Anleitung 2025 nennt für das Jahr 2025 entsprechend den 31. Dezember 2029. |
Wer zu spät abgibt, riskiert einen Verspätungszuschlag nach § 152 AO: 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer abzüglich Vorauszahlungen und Steuerabzügen je angefangenem Monat, mindestens 25 Euro je Monat und höchstens 25.000 Euro. Reicht die Zeit absehbar nicht, lässt sich eine Fristverlängerung beantragen; einen Anspruch darauf gibt es nicht.
Der Datenabgleich über mehrere Börsen, Wallets und Chains ist der eigentliche Zeitfresser. Wer im Januar beginnt, korrigiert Importfehler in Ruhe. Wer im Juli beginnt, korrigiert sie unter Druck oder gar nicht.
Quellen und PrüfstandQuellen anzeigenQuellen ausblenden
Geprüft am 19. Oktober 2026 an Vordruck und Anleitung der Finanzverwaltung, am Gesetzestext und am BMF-Schreiben. Presseberichte und Anbieterblogs sind nicht verwendet.
- Formular-Management-System der Bundesfinanzverwaltung: Anlage SO (2025), Vordruck, Stand September 2025. Abgerufen am 19. Oktober 2026.
- Formular-Management-System der Bundesfinanzverwaltung: Anleitung zur Anlage SO (2025). Abgerufen am 19. Oktober 2026.
- Formular-Management-System der Bundesfinanzverwaltung: Anleitung zum Hauptvordruck ESt 1 A (2025), Abschnitte Abgabefrist und Belegvorhaltepflicht. Abgerufen am 19. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Finanzen: BMF-Schreiben „Einzelfragen zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung bestimmter Kryptowerte“, Rz. 48, 52, 53, 61, 62, 65, 89 bis 92 und 100 bis 104, 6. März 2025. Abgerufen am 19. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de: § 23 Einkommensteuergesetz (private Veräußerungsgeschäfte). Abgerufen am 19. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de: § 22 Nr. 3 Einkommensteuergesetz (Leistungen). Abgerufen am 19. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de: § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Einkommensteuergesetz (Termingeschäfte). Abgerufen am 19. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de: § 46 Abs. 2 Einkommensteuergesetz (Veranlagung von Arbeitnehmern). Abgerufen am 19. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de: § 149 Abgabenordnung (Abgabe der Steuererklärungen). Abgerufen am 19. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de: § 108 Abgabenordnung (Fristen und Termine). Abgerufen am 19. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de: § 152 Abgabenordnung (Verspätungszuschlag). Abgerufen am 19. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de: §§ 169, 170 Abgabenordnung (Festsetzungsfrist). Abgerufen am 19. Oktober 2026.
- Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de: Art. 97 § 36 Abs. 3 EGAO (verlängerte Fristen nur bis Besteuerungszeitraum 2024). Abgerufen am 19. Oktober 2026.
