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Summ Anleitung

Summ Anleitung: vom Import bis zum Steuerbericht

So nutzt du Summ, früher Crypto Tax Calculator, für deine Krypto-Steuer in Deutschland. Wir zeigen jeden Schritt mit Bildern aus unserem eigenen Konto, vom ersten Import bis zum Bericht für die Anlage SO.

Phil · CryptoTuts GründerBilder aus unserem Konto vom 25.10.2026 · Fakten geprüft am 25.10.2026
Kostenlos
Import und Portfolio
ohne Kreditkarte
Bezahlt
Jahresabo
gilt für alle Steuerjahre
Methode
FIFO
Kostenbasis-Tracking selbst prüfen
Ergebnis
Anlage SO und WISO
als PDF oder CSV

Vorbereitung

Das brauchst du.

  • Ein Summ-Konto mit Land Deutschland. Das Land legst du bei der Registrierung fest.
  • Zugang zu allen Börsen, auf denen du gehandelt hast, für API-Schlüssel oder CSV-Export.
  • Die öffentlichen Adressen deiner Wallets, etwa aus Ledger Live. Niemals die Seed Phrase.
  • Etwas Zeit für die Prüfung. Die meiste Arbeit steckt im Kategorisieren, nicht im Import.

Etappe 1

Konto einrichten und Einstellungen prüfen.

Land und Währung stehen ab der Registrierung fest. Die Steuereinstellungen kannst du ändern. Prüfe beides, bevor du importierst und kategorisierst.

  1. Schritt 1 von 4

    Schritt 1: Konto anlegen und Land wählen

    Kostenlos registrieren, Land Deutschland wählen.

    Die Registrierung ist kostenlos und braucht laut Summ keine Kreditkarte. Dabei wählst du das Land. Danach findest du unter „Einstellungen“ im Reiter „Konto“ Sprache, Land und Währung. In unserem Konto waren Land „Deutschland“ und Währung „EUR“ grau, also nicht änderbar. Die Sprache stellst du auf Deutsch, Englisch oder Spanisch.

  2. Schritt 2 von 4

    Schritt 2: FIFO stehen lassen

    Kostenbasis-Methode „First In - First Out“.

    Im Reiter „Steuer“ steht die „Kostenbasis-Methode“. Für deutsche Nutzer stellt Summ laut eigener Aussage automatisch FIFO ein: Was du zuerst gekauft hast, gilt als zuerst verkauft. In höheren Plänen lassen sich andere Methoden wählen. Summ selbst schreibt aber, dass Methoden wie HIFO für deutsche Steuererklärungen nicht zulässig sind. Lass FIFO also stehen.

  3. Schritt 3 von 4

    Schritt 3: Kostenbasis-Tracking prüfen

    In unserem Konto stand „Universal“, also ein Topf für alles.

    Direkt darunter steht das „Kostenbasis-Tracking“. In unserem Konto mit Land Deutschland war „Universal“ eingestellt. Das heißt laut Summ: ein gemeinsamer Pool über alle Wallets und Börsen. Die zweite Option trennt die Pools je Wallet und Börse, im Hilfe-Center heißt sie „By Wallet and Exchange“. Das BMF-Schreiben vom 06.03.2025 sieht eine walletbezogene Betrachtung vor. Ein gemeinsamer FIFO-Topf über alle Wallets entspricht nicht der Sicht der Finanzverwaltung. Auch Summs eigener Deutschland-Guide nennt die walletbezogene Anwendung. Prüfe die Einstellung deshalb und stell sie auf die Trennung nach Wallet und Börse um, am besten bevor du kategorisierst. Bist du unsicher, was für dich gilt, frag einen Steuerberater.

  4. Schritt 4 von 4

    Schritt 4: Weitere Steuereinstellungen ansehen

    Gebühren, Langzeitschwelle, Zeitzone und Einkommens-Schalter.

    In unserem Konto standen außerdem „Gebührenzuordnungsmethode: Veräußerungsseite“, „Langzeitschwelle: 12 Monate (Empfohlen)“ und die Zeitzone Europe/Berlin. Laut Summ sind die Standardwerte Empfehlungen für das Land. Wer sie ändert, soll vorher einen Steuerprofi fragen. Laut Hilfe-Center gibt es weitere Schalter, etwa ob Airdrops, Mining und Staking-Erträge als Einkommen zählen. Welche Stellung Summ dafür in Deutschland vorgibt, ist nicht dokumentiert. Sieh sie dir an.

Etappe 2

Börsen und Wallets importieren.

Jede Börse und jede Wallet ist in Summ ein „Konto“. Importiere alles, was du je genutzt hast, auch Konten, die heute leer sind. Sonst fehlen Kaufpreise.

  1. Schritt 1 von 4

    Schritt 1: Konto hinzufügen

    Konten, „Konto hinzufügen“, Börse oder Wallet suchen.

    In der Seitenleiste öffnest du „Konten“ und klickst auf „Konto hinzufügen“. Über die Suche findest du deine Börse oder Wallet, die Filter darunter trennen Börsen, Blockchains, Wallets und Migrationen. Unter „Am beliebtesten“ steht unter anderem Ledger. Plattformen mit dem Hinweis „Nur CSV“ lassen sich nur per Datei importieren. Viele Wallets auf einmal lädst du über „Wallets in Masse importieren“ mit einer Vorlage, eine Zeile je Adresse und Blockchain.

  2. Schritt 2 von 4

    Schritt 2: Börse per API oder Datei verbinden

    Reiter „Synchronisation über API“ oder „Datei hochladen“.

    Bei Börsen gibt es meist zwei Reiter. Mit einem API-Schlüssel holt Summ die Daten selbst und kann später nachladen. Per Datei lädst du einmal den Export der Börse hoch. Rechts im Dialog steht jeweils eine Anleitung für genau diese Börse. Leg für Summ einen eigenen Schlüssel an und nimm keinen aus einem anderen Steuertool. Öffne Exportdateien vor dem Hochladen nicht, laut Summ kann das Tabellenprogramm sonst das Format ändern. Die ganze Anleitung für Bitvavo steht auf einer eigenen Seite.

  3. Schritt 3 von 4

    Schritt 3: Wallet per öffentlicher Adresse

    Nur die Adresse, kein Zugriff auf dein Guthaben.

    Wallets bindest du über ihre öffentliche Adresse ein: Blockchain wählen, Adresse einfügen, optional einen Namen vergeben. Summ schreibt im Dialog, dass es nur die öffentliche Adresse braucht, nie private Schlüssel anfordert und kein Geld bewegen kann. Bei EVM-Adressen bietet Summ an, dieselbe Adresse auf weiteren Chains gleich mitzunehmen. Für Bitcoin nimmst du den erweiterten Public Key (xpub). Wie das bei Ledger geht, zeigt die Ledger-Anleitung, für XRP gibt es eine eigene Testseite.

  4. Schritt 4 von 4

    Schritt 4: Synchronisierung prüfen

    Kontenliste, „Erneut synchronisieren“, Status abwarten.

    Nach dem Import steht jedes Konto in der Liste unter „Konten“. Ein Sync dauert laut Summ fünf Minuten bis über eine Stunde. Ein gelber Punkt heißt „läuft noch“, ein grüner „fertig“. Neue Transaktionen holst du später mit „Erneut synchronisieren“ oder „Alle synchronisieren“, einen neuen API-Schlüssel brauchst du dafür nicht. In unserem XRP-Test holte Summ beide Adressen in einem Schritt.

Etappe 3

Warnungen lösen und kategorisieren.

Hier entscheidet sich, ob der Bericht stimmt. Summ empfiehlt, die Warnungen in der vorgeschlagenen Reihenfolge abzuarbeiten, weil frühe Schritte spätere beeinflussen.

  1. Schritt 1 von 6

    Schritt 1: Warnungen finden

    „Überprüfen“ im Abo, sonst die Seite „Transaktionen“.

    Die Seite „Überprüfen“ sammelt alle Warnungen, gibt es laut Summ aber nur in bezahlten Plänen. In unserem Gratis-Konto zeigte der Menüpunkt zwar eine Zahl an, ein Klick führte aber zurück zu „Konten“. Ohne Abo findest du dieselben Warnungen auf der Seite „Transaktionen“: laut Hilfe-Center über die Filter nach Warnungen oder per Suche. Warnungstypen sind fehlende Kategorie, fehlender Marktpreis, fehlende Kaufhistorie, fehlende Blockchain und nicht verbundene Transfers.

  2. Schritt 2 von 6

    Schritt 2: Transaktionen kategorisieren

    Eingehend, Ausgehend und Kategorisieren brauchen deine Entscheidung.

    Vieles erkennt Summ selbst, in unserem Test etwa „Handel“. Andere Zeilen stehen als „Eingehend“, „Ausgehend“ oder „Kategorisieren“ da. Solche Zeilen lösen laut Summ keine Steuer aus und zählen nicht zur Kostenbasis. Du musst sie also einordnen, etwa als Kauf, Verkauf, Transfer zwischen eigenen Konten, Staking-Ertrag, Airdrop, Gebühr oder Spam. Die richtige Kategorie hängt immer vom echten Vorgang ab. Gleiche Fälle bearbeitest du gesammelt. Regeln für künftige Importe gibt es erst ab dem Plan Trader.

  3. Schritt 3 von 6

    Schritt 3: Fehlende Kaufhistorie lösen

    Ohne Kauf setzt Summ eine Kostenbasis von null an.

    Die Warnung zur fehlenden Kaufhistorie (früher „negativer Bestand“) heißt: Summ findet für einen Verkauf keinen passenden Kauf und rechnet mit null Euro Kosten. Häufige Gründe sind fehlende Konten, falsche oder fehlende Kategorien und nicht verbundene Transfers. Summ rät zu drei Schritten: alle Konten importieren, richtig kategorisieren, dann prüfen, ob jeder Ausgang mit seinem Eingang zu einem Transfer verbunden ist.

  4. Schritt 4 von 6

    Schritt 4: Transfers zwischen eigenen Wallets verbinden

    Ausgang und Eingang zu einem Transfer zusammenführen.

    Schickst du Coins von der Börse auf deine Wallet, sind das zwei Teile. Summ verbindet sie automatisch, wenn die Währung gleich ist, die Mengen höchstens 5 % abweichen und die Zeit passt: bis zu 12 Stunden, wenn der Ausgang zuerst kommt, bis zu einer Stunde im umgekehrten Fall. Klappt das nicht, zeigt der „Grouping Assistant“ (Beta) den Grund. Wechseln die Coins dabei die Blockchain, ist es eine Bridge, kein Transfer.

  5. Schritt 5 von 6

    Schritt 5: Fehlenden Preis ergänzen

    Ohne Marktpreis setzt Summ null Euro an.

    Findet Summ keinen Marktpreis, setzt es null an und markiert den Wert mit einem gelben Punkt. Du kannst den Preis nachschlagen lassen oder selbst eintragen. Für Token, die wirklich nichts wert sind, ignorierst du die Warnung.

  6. Schritt 6 von 6

    Schritt 6: Bearbeiten, ignorieren, Spam

    Lieber ignorieren als löschen.

    Über die drei Punkte einer Transaktion änderst du Kategorie, Datum, Menge, Preis, Gebühr und Blockchain. Summ protokolliert jede Änderung und kann sie rückgängig machen. Fehlt ein Vorgang ganz, legst du ihn auf der Seite „Transaktionen“ von Hand an. Löschen lässt sich laut Summ nicht rückgängig machen, Ignorieren schon. Ganze Spam-Token markierst du auf der Seite „Spam“ in der Seitenleiste. Sie fallen dann aus Bestand, Bericht und der abgerechneten Transaktionszahl.

Etappe 4

Abo wählen und Bericht laden.

Ohne Abo zeigt Summ nur Beispielberichte, die Summen bleiben gesperrt. Kaufe erst, wenn die Warnungen gelöst sind und du deine Transaktionszahl kennst.

  1. Schritt 1 von 3

    Schritt 1: Plan nach Transaktionen wählen

    „Steuerreport freischalten“, Plan nach der Gesamtzahl wählen.

    In der Seitenleiste steht „Steuerreport freischalten“. Die Pläne richten sich nach der Zahl deiner Transaktionen über alle Jahre zusammen, weil die Rechnung auch frühere Jahre braucht. Ignorierte Transaktionen und Spam zählen nicht mit. Ein Upgrade geht jederzeit, du zahlst dann die Differenz.

  2. Schritt 2 von 3

    Schritt 2: Bericht öffnen und Einstellungen gegenprüfen

    Berichte, Steuerjahr wählen, Kasten „Steuereinstellungen“ lesen.

    Unter „Berichte“ wählst du das Steuerjahr. Für Deutschland ist das Kalenderjahr voreingestellt, eigene Zeiträume gehen auch. Rechts steht der Kasten „Steuereinstellungen“ mit Kostenbasisverfolgung, Währung, Land und Methode. In unserem Konto stand dort wieder „Universal“. Prüfe das hier ein zweites Mal, bevor du Zahlen überträgst.

  3. Schritt 3 von 3

    Schritt 3: Berichte herunterladen

    Anlage SO und WISO-Steuer-CSV, als PDF oder CSV.

    Über „Berichte herunterladen“ wählst du den Bericht, als PDF oder CSV. Laut Summ brauchen die meisten Nutzer in Deutschland den Bericht zur Anlage SO und die CSV für WISO Steuer. Als Schnelldownload stehen „Selbstauskunft“ und „Steuerberater-Paket“ bereit, in unserem Gratis-Konto nur als „Probe“. Mit aktivem Abo lädst du Berichte beliebig oft und ohne Aufpreis. Wie du die Werte in ELSTER überträgst, zeigt unsere Anleitung zur Anlage SO.

Kosten

Was Summ kostet.

Summ ist ein Jahresabo und deckt alle Steuerjahre ab. Der Plan richtet sich nach der Zahl der Transaktionen über alle Jahre zusammen; die Tarife stammen von der Preisseite am Prüfdatum.

  • Kostenlos

    Konto, Import, automatische Kategorisierung und Portfolio. Transaktionen ansehen und bearbeiten geht auch ohne Abo, nur die Seite „Überprüfen“ fehlt.

  • Abo

    Jährlich im Voraus, verlängert sich automatisch und ist jederzeit kündbar. Nach einer Kündigung sind die Berichte am Ende der Laufzeit gesperrt, die Daten bleiben laut Summ erhalten.

  • Unterschiede der Pläne

    Laut Hilfe-Center fehlen im Plan Rookie automatische On-Chain- und Smart-Contract-Transaktionen. Prüfbericht und Steuerverlusternte gibt es nur in Investor und Trader. Ob die Preise Mehrwertsteuer enthalten, nennt die Preisseite nicht.

  1. Rookie

    49 €je Jahr

    bis 100 Transaktionen

  2. Hobbyist

    99 €je Jahr

    bis 1.000 Transaktionen

  3. Investor

    249 €je Jahr

    bis 10.000 Transaktionen

  4. Trader

    499 €je Jahr

    bis 100.000 Transaktionen

Nützlich übers Jahr

Steuerberater, Sperrfristen und Verluste.

Drei Funktionen, die rund um die Abgabe helfen.

  • Steuerberater einladen

    Dein Steuerberater legt ein kostenloses Berater-Konto an und lädt dich ein, nicht umgekehrt. Danach sieht und bearbeitet er Transaktionen und Berichte. Den Zugriff entziehst du unter „Einstellungen“ im Reiter „Berechtigungen“.

  • Sperrfristen

    Unter „Einstellungen“ im Reiter „Sperrfristen“ sperrst du Jahre, deren Erklärung schon abgegeben ist. Das gibt es nur in bezahlten Plänen. Summ rät, ein Jahr nach dem anderen zu sperren.

  • Steuerverlusternte

    Im Bericht zeigt Summ, wo du Verluste hast und was ein Verkauf ändern würde, laut Preisseite nur in Investor und Trader. Das ist eine Rechenhilfe, keine Empfehlung zum Verkauf. Die Hilfe dazu ist allgemein gehalten und geht nicht auf die deutsche Haltefrist ein.

Wenn es nicht klappt

Typische Probleme in Summ und was hilft.

Die häufigsten Stolpersteine, die uns im eigenen Konto oder in der offiziellen Hilfe begegnet sind.

  • „Überprüfen“ öffnet sich nicht

    Die Seite gibt es nur in bezahlten Plänen. Ohne Abo filterst du auf der Seite „Transaktionen“ nach Warnungen.

  • Doppelte Transaktionen

    Meist kam derselbe Zeitraum per API und per Datei, Summ gleicht das nicht ab. Laut Summ: Berechnung neu anstoßen, Seite neu laden und den Import, der die Duplikate brachte, über die Sync-Historie entfernen.

  • Kaufhistorie fehlt, Bestand negativ

    Es fehlen Käufe oder Eingänge. Importiere die Börse oder Wallet, von der die Coins kamen, kategorisiere richtig und verbinde Ausgang und Eingang zu Transfers.

  • Falsches Land gewählt

    Das Land lässt sich nicht ändern. Laut Summ brauchst du ein neues Konto. Lade vorher die Berichte des alten Kontos herunter.

  • Gesamtgewinne sind gesperrt

    Ohne Abo zeigt Summ nur Beispielberichte. Die echten Summen siehst du erst mit einem bezahlten Plan.

FAQ

Häufige Fragen zu Summ.

Ist Summ kostenlos?
Konto, Import, automatische Kategorisierung und Portfolio sind kostenlos. Für die Steuerberichte brauchst du ein Jahresabo. Es deckt dann alle Steuerjahre ab.
Kann ich die Steuerergebnisse vor dem Kauf sehen?
Nein. Ohne Abo zeigt Summ Beispielberichte ohne deine Daten, in unserem Konto waren die Gesamtgewinne gesperrt. Import, Bestände und Transaktionen kannst du aber kostenlos prüfen.
Welche Methode nutzt Summ in Deutschland?
FIFO, also zuerst gekauft gilt als zuerst verkauft. Prüfe aber das Kostenbasis-Tracking: In unserem Konto stand es auf „Universal“. Das BMF-Schreiben vom 06.03.2025 sieht eine walletbezogene Betrachtung vor. Ein gemeinsamer FIFO-Topf über alle Wallets entspricht nicht der Sicht der Finanzverwaltung. Stell es deshalb auf die Trennung nach Wallet und Börse um und frag im Zweifel einen Steuerberater.
Braucht Summ meine Seed Phrase oder Passwörter?
Nein. Für Wallets reicht die öffentliche Adresse, für Börsen ein API-Schlüssel mit reinem Lesezugriff oder eine Exportdatei. Gib deine Seed Phrase nirgends ein.
Kann ich Land oder Währung später ändern?
Nein. In unserem Konto waren beide grau. Laut Summ brauchst du für ein anderes Land ein neues Konto.
Kann ich den Bericht direkt an ELSTER schicken?
Eine Datei für ELSTER beschreibt Summ nicht. Summs eigene ELSTER-Anleitung überträgt die Werte von Hand in die Anlage SO. Für WISO Steuer gibt es eine Importdatei.

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