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Steuern & RechtEinsteiger11. Februar 2026

Haltefrist

Die Haltefrist bezeichnet im deutschen Steuerkontext den Zeitraum, nach dem private Krypto-Veräußerungen steuerlich anders behandelt werden können. Für viele private Veräußerungsgeschäfte ist die 1-Jahres-Frist zentral.

Die Haltefrist ist für Krypto-Nutzer in Deutschland 2026 ein Schlüsselbegriff. Sie entscheidet, ob ein Verkauf im Rahmen privater Veräußerungsgeschäfte potenziell steuerrelevant ist.

In der Praxis wird häufig die 1-Jahres-Logik genannt, aber die genaue Einordnung hängt vom Einzelfall und der tatsächlichen Nutzung ab. Saubere Dokumentation bleibt deshalb Pflicht.

Info: Die Haltefrist betrifft die steuerliche Behandlung, nicht die technische Verfügbarkeit deiner Coins.

Für einen robusten Prozess kombiniere Transaktionsdokumentation mit klaren Exporten. Hilfreich sind Börsen mit sauberem Export, Bitvavo-Erfahrungen, Kaufanleitungen und Onchain-Kontextwissen.

Wichtig: Steuerliche Regeln können sich ändern. Für verbindliche Einzelfallbewertung ist ein Steuerberater sinnvoll.

Häufige Fragen zu Haltefrist

Gilt bei Krypto immer genau 1 Jahr?

Die 1-Jahres-Regel ist ein häufiges Grundprinzip, aber nicht jeder Fall ist identisch. Maßgeblich sind Nutzung und steuerliche Einordnung im Detail.

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